hier nach einem Begriff / Wort / Text suchen

 Bitte um etwas Geduld, die Suche kann etwas dauern.

Michael Schmaus

 Der Glaube der Kirche

Zweite, wesentlich veränderte Auflage

 Band VI  

Gott als der durch Christus Vergebende und als der Vollender

Teil-Band 2 

Gott der Vollender

 1980 / 2. Auflage: 1992

Bitte auf die Seitenzahlen klicken, um ein Kapitel zu laden

Inhaltsverzeichnis
Vorwort 1
ERSTER HAUPTABSCHNITT
Vorspiel 5
1. ABSCHNITT
Eschatologie und Protologie 5
1. Kapitel
                Problemstellung 5
2. Kapitel
                Die rechte Einschätzung der Vergangenheit 8
2. ABSCHNITT
Profane (säkulare) und biblische Eschatologie 10
1. Kapitel
                Verwandtschaft 10
2. Kapitel
                Orthopraxie der christlichen Eschatologie 11
3. Kapitel
                Immanenz und Transzendenz 13
4. Kapitel
                Gott der immer Gegenwärtige — die absolute Zukunft  14
5. Kapitel
                »Letzte« und »relative« Zukunft 15
6. Kapitel
                Verbindung von Schöpfung und Christusgeschehen 16
7. Kapitel
                Unentrinnbare Utopie endgültiger irdischer Zukunftshoffnungen 17
8. Kapitel
                Keine Identität zwischen dem Reich Gottes und dem Reich der Welt 18
9. Kapitel
                Relative Autonomie des Irdischen 19
10. Kapitel
                Kein radikaler Dualismus 19
11. Kapitel
                Verantwortung der Kirche? 20
 
V
 
12. Kapitel
                Das Problem der Freiheit: Die Freiheit des Menschen in der Weltgestaltung  22
13. Kapitel
                Marxistische Zukunftstheorie und Theologie 23
14. Kapitel
                Kritik der rein irdischen Formen 26
15. Kapitel
                Grenze der »politischen« Theologie 28
16. Kapitel
                Gegensatz von extremer Vergesellschaftung und willkürlicher Freiheit 29
11. Kapitel
                Christozentrische Sicht  . 30
18. Kapitel
                Gefahr des menschlichen Selbst Verlustes    30
19. Kapitel
                Zusammenschau 33
3. ABSCHNITT
Das Reich Gottes und die Kirche 36
1. Kapitel
                Die Gottesherrschaft als eschatologisches Geschehen   36
2. Kapitel
                Anfang und Vollendung  37
3. Kapitel
                Nähe und Ferne der Gottesherrschaft 38
4. Kapitel

                Jesus als Verkündiger und als »Jetzt-Gestalt« 

                (J. Ratzinger) der Gottesherrschaft

39
5. Kapitel
                Die Gottesherrschaft als Gottesgeschenk 42
6. Kapitel
                Die Rolle der Kirche für das Reich Gottes  43
7. Kapitel
                Kirche und weltliche Ordnungen 44
8. Kapitel
                Die Kirche als Wandergemeinschaft 45
9. Kapitel
                Verantwortung dar Kirche für die Welt 46
 
VI
 
10. Kapitel
                Keine Ordnungsgewalt der Kirche für bestimmte irdische Formen  48
11. Kapitel
                Zukunft der Kirche und Zukunft der Welt 49
12. Kapitel
                Das Ganze und der Einzelne 49
13. Kapitel
                Die Kirche mit der gesamten Schöpfung auf dem Weg in die Vollendung  52
                1. Die Prägung der Geschichte durch das Heilstun der pilgernden Kirche 52
                2. Der geschichtliche Weg 53
                3. Gottes tätige Begleitschaft 54
                4. Eine letzte Stunde der Geschichte?  54
                5. Nachgeschichtliches Weiterwachstum der Menschen in Erkenntnis und Liebe 55
                6. Christozentrische Aktivität auf der kirchlichen Pilgerschaft 56
                7. Das II. Vatikanische Konzil 57
                8. Die Selbstentfaltung und Selbstreform der Kirche auf ihrer Pilgerschaft  58
                9. Gefahren  59

                10. Ankunft bei Gott in vorläufiger Vollendung 

                     bzw. Ankunft Gottes in der Kirche und so in der Menschheit

60
                11. Das Miteinander der Pilger und der bei Gott Angekommenen (communio sanctorum) 61
                12. Nochmal das II. Vatikanische Konzil 63
4. ABSCHNITT
Endgültiges Reich Gottes nur durch den Tod hindurch 65
5. ABSCHNITT
Pilger- und Vollendungskirche  66
ZWEITER HAUPTABSCHNITT
Der Tod 69
1. ABSCHNITT
Der Tod als Geschehen  69
1. Kapitel
Vorbemerkung  69
2. Kapitel
Das Problem des Einzelnen 70
 
VII
 
3. Kapitel
»Auferstehung vom Tode« »im Tode selbst«? 71
4. Kapitel
Die Themen der individuellen Eschatologie    72
2. ABSCHNITT
Der Tod als unentrinnbares Schicksal 74
1. Kapitel
                Der Tod als Vorgang — Tod und Sünde 74
2. Kapitel
                Der Tod — kein bloß biologisches Phänomen 75
3. Kapitel
                Der Tod als Begegnung mit Gott 75
4. Kapitel
                Kein Todesmystizismus 78
5  Kapitel
                Der Tod als Buße 79
6. Kapitel
                Der Tod als Gottes Ruf zum Austritt aus der irdischen Zeit 80
7. Kapitel
                Der Tod als Ruf der Liebe 81
8. Kapitel
                Unentrinnbarkeit des göttlichen Heilsrufes  81
9. Kapitel
                Angst und Hoffnung 82
10. Kapitel
                Letzte Entscheidung im Tode? 84
                1. Darstellung 84
                2. Die Meinung von Boros 85
11. Kapitel
                Endgültigkeit des Todes 89
                1. Biblische Lehre 89
                2. Letzte Ausreifung durch Gottes Gnade 90
                3. Apokatastasis    91
                4. Geheimnis der Endgültigkeit 91
                5. Der Buddhismus und die Reinkarnation 92
                6. Modernes Lebensgefühl 93
                7. Die Art der Endgültigkeit   94
3. ABSCHNITT
Das »besondere« Gericht 95
1. Kapitel
                Das Problem 95
 
VIII
 
2. Kapitel
                Die Schrift 96
3. Kapitel
                Die Lehre der Kirche 97
4. Kapitel
       Wesen und Sinn: Das Gericht Gottes als Selbst­gericht des Menschen 97
                1. Selbstgericht im Gottesgericht 97
                2. Gottesgericht im Selbstgericht  98
                3. Doppelcharakter des Gerichtes 100
5. Kapitel                 Personale Struktur des Gerichtes 101
4. ABSCHNITT
»Unsterblichkeit« und Auferweckung   103
1. Kapitel
                Das Problem 103
2. Kapitel
                Fortleben der Geistseele 104
3. Kapitel
                Biblische Lehre 105
                1. Das Alte Testament 105
                2. Das Neue Testament 106
4. Kapitel
                 Die Väterzeit  109
                1. Die Texte 109
                2. Der Thnetopsychismus  109
                3. Antignostik  110
                4. Neuplatonisches und biblisches Denken 113
5. Kapitel
                Keine Hellenisierung 114
6. Kapitel
                Fortleben als Heilsgabe 116
7. Kapitel
                Geschichtlicher Durchblick 116
                1. Frühscholastik 116
                2. Thomas von Aquin 119
                                a) Grundsätzliches 119
                                b)  Der Kommentar zum 1. Korintherbrief  120
                                c) Die Summe gegen die Heiden  121
                                d) Summa theologiae 123
                                e) »Grundriss der Theologie« 124
                                f) Auferstehung eine Gnade Gottes 125
                3. Bonaventura 126
 
IX
 
5. ABSCHNITT
Das Fortleben der leibfreien Geistseele und die Auferstehung von den Toten  129
1. Kapitel
                Anthropologische Probleme 129
                1. Keine unvereinbaren Gegensätze 129
                2. Die Seele Wesensform des Leibes 131
                3. Einheit des Menschen 133
                4. Zusatz 134
2. Kapitel

                Antwort auf die Probleme der traditionellen (klas­sischen) Eschatologie 

                von Seiten einer »neuen« eschatologischen Theorie: Allgemeiner Überblick

135
3. Kapitel
                Die Hauptinhalte der »neuen« Eschatologie 136
                1. Die Unterschiede 136
                2. Das traditionelle Zeitschema 139

                3. Gnostische Gefahr als Hintergrund des bibli­schen Schweigens 

                    über die Auferstehung im Tode?

140
                4. Der Begriff des Aevum für das Verständnis der neuen Eschatologie 141
                5. Der eschatologische Vorbehalt 143
                6. Tod und Materie nach Greshake 144
                7. Der individuelle Tod und das Ende der Welt 145
                8.  Tod und Weltbezug 147
                9. Der auferstandene Christus als Realmodell 148
                10. Keine urkirchliche Verkündigungsmöglichkeit der Auferstehung im Tode selbst? 149
                11. Verbreitung und Ablehnung der neuen Eschatologie 150
4. Kapitel
                Karl Rahners Beurteilung des »Zwischenzustandes« 151
                1. Positive Würdigung  151
                2. Lehre vom »Zwischenzustand« nach Rahner glaubensverbindlich? 152
                3. Hühners pastoral-theologische Sicht    154
5. Kapitel
                Breunings These 155
6. Kapitel
                Schlußurteil 155
                1. Keine Leugnung des Weiterlebens nach dem Tode 155

                2. Widerspruch zur neuplatonisch-gnostischen Unsterblichkeitslehre 

                    in der Alten Kirche

156
                3.  Verkündigungsmöglichkeit in der Alten Kirche   158
                4.  Widersprach zur Tradition 160
                5. Historisch-kritische Methode 163
 
X
                6. Tragweite der »Rezeptionsgeschichte« von Jesu Botschaft in der Überlieferung 165
                7. Die Liturgie 166
                8. Christlicher Dualismus 168
6. ABSCHNITT
Protestantische Theologie des Todes 169
7. ABSCHNITT
Die kirchliche Lehre
173
1. Kapitel
                In der Urkirche 173
2. Kapitel
                Im Mittelalter  174
3. Kapitel
                Papst Benedikt XII.  176
                1. Der Text 176
                2. Auslegung 178
4. Kapitel
                Weitere kirchliche Lehraussagen 181
5. Kapitel
                Erklärung der Glaubenskongregation  184
6 .Kapitel
                Unmittelbare Gottesschau und vollendete Seligkeit vor der Auferstehung  192
DRITTER HAUPTABSCHNITT
Die Lebensformen des einzelnen Menschen nach dem Tode 197
1. ABSCHNITT
Das endgültige Scheitern des Lebens (Hölle 197
1. Kapitel
                Die Probleme des Einzelschicksals 197
1. Kapitel
                Die Probleme des Einzelschicksals 197
2. Kapitel
                Die Lehre von der Hölle als Ärgernis 199
3. Kapitel
                Die Schrift 200
                1. Altes Testament 200
                2. Neues Testament 201
4. Kapitel
                Die Entfaltung der Lehre in der nachaposto­lischen Zeit 203
5. Kapitel
                Die kirchliche Lehre 204
 
XI
 
6. Kapitel
                Das Wesen der Hölle 205
                1. Undurchdringliches Geheimnis 205
                2. Die Hölle als Lebensvollzug in der Sünde 206
                                a) Methode der Darstellung 206
                                b) Weltbildliche Vorstellungen 207
7. Kapitel               
                Das Leben der Hölle 207
                1. Doppelstrafe 207
                2. Keine Lokalisierung der Hölle 208
                3. Der Sünder seine eigene Hölle 209
                4. Die Gottesferne als unaufhebbare Unfertigkeit 210
                5. Dialogunfähigkeit    211
                6. Das »Feuer« der Hölle 212
8. Kapitel
                Die »Ewigkeit« der Hölle  214
                1. Ungenügende Begründung 214
                2. Die »Ewigkeit« der Sünde als Grund für die »Ewigkeit« der Hölle 215
9. Kapitel
                Gott und die Hölle 216
                1. Beteiligung Gottes durch Zulassung 216
                2. Verweigerung der Bekehrungsgnade 217
                3. Die Hölle als Offenbarung Gottes 217
                4. Die Botschaft von der Hölle als Warnung 218
2. ABSCHNITT

   Die Läuterung nach dem Tode und die Vollendung in der 

   unmittelbaren Gottesbegegnung 

219
1. UNTERABSCHNITT
Der Läuterungsvorgang 219
1. Kapitel
                Die ökumenische Problematik 219
2. Kapitel
                Die Heilige Schrift  221
                1. Das Alte Testament 221
                2. Das Neue Testament 222
                3. Die Väter  223
                4. Die kirchliche Lehre 224
3. Kapitel
                Der Sinn der Läuterung 226
                1. Das »Purgatorium« als Geschehen 226
                2. Bleibende Verantwortung über den Tod hinaus 231
                3. Reife während des irdischen Lehens  232
 
XII
 
4. Kapitel
                Läuterung und Sühne 234
                1. Satzungsstrafe oder Wesensstrafe? 234
                2. »Feuer« als Symbol 235
                3. Nachlas von Sünden oder Lösung von Sündenneigungen? 235
                4. Freude der Läuterung 237
5. Kapitel
                Die Verbundenheit der Lebenden mit den Verstorbenen 239
6. Kapitel
                Über den Vorgang der Läuterung kein Aufschluss durch »Privatoffenbarungen« 242
2. UNTERABSCHNITT
Das endgültige Leben in der Liebe (Himmel) 243
1. Kapitel
                Die Fragestellung 243
2. Kapitel
                Das Wort »Himmel« 244
3. Kapitel

                Der Himmel als die durch Christus eröffnete, vollendete Lebensform 

                (volle Sinnerfüllung)

245
                1. Himmel als Leben mit Gott 245
                2. Himmel als Ausreifung der Liebe 245
                3. Personale Struktur    (Christusbegegnung und so Gottesbegegnung) 246
4. Kapitel
                Der Himmel als Austausch mit dem sich unverhüllt gewährenden Gott 248
                1. Durch Christus im Heiligen Geist zu Gott dem Vater 248
                2. Himmel — lebendiger Austausch mit der Liebe selbst  250
                3. Das himmlische Leben als Gottes-»Schau« 250
5. Kapitel
                Die kirchliche Lehre 253
6. Kapitel
                Gott kein »Gegenstand« 254
                1. Begründung 254
                2. Gott bleibendes Geheimnis 255
                3. Befähigung des Menschen zur Gottesschau durch gnadenhafte Umwandlung   255
                4. Die »Schau« als schauende Liebe 256
                5. Die »Schau« als lebendiges Ich-Du Verhältnis 257
                6. Die Gottbegegnung als liebende Anbetung 257
                7. Gemeinschaft aller mit allen 258
 
XIII
 
                8. Gleichnis vom Mahl 259
                9. Erhaltung der Persönlichkeit 260
                10. Der Himmel als Weltfreude 261
7. Kapitel
                Anmerkung — Himmlische Rangstufen 262
8. Kapitel
                Gnade und Lohn 264
9. Kapitel
                Ruhe und Freude 265
10. Kapitel
                »Ewiges« Leben  266
                1. Unmöglichkeit zu sündigen 266
                2. Unaufhörliche Intensivierung der Gotteserkenntnis und Gottesliebe 268
                3. »Vorhimmel« 269
                4. Der Himmel keine Raum- und keine Zeitdimension  270
VIERTER HAUPTABSCHNITT
Die Gesamtvollendung  273
1. ABSCHNITT
Das Kommen Christi 274
1. Kapitel
                Das Faktum  274
2. Kapitel
                Die Schrift  275
3. Kapitel
                Die kirchliche Lehre 278
4. Kapitel
                Der Zeitpunkt 278
                1. Ungewissheit der Zeit 278
                2.  Wiederkunft Christi und Auferstehung 280
                3. Die Parusierede bei Markus 281
                4. Die paulinischen Texte 282
                5. Weitere neutestamentliche Aussagen 285
5. Kapitel
                Die Zeichen 286
                1. Ihre Art 286
                2. Der Antichrist 286
                3. Angriffe gegen den Glauben 287
                4. Antichristliche Weltordnung 288
                5. Die Sinnhaftigkeit der Zeichen 289
 
XIV
 
2. ABSCHNITT
Die allgemeine Auferweckung von den Toten 291
1. Kapitel
                Einführung in die Problematik  291
2. Kapitel
                Die Tragweite  292
3. Kapitel
                Das Schriftzeugnis   295
                1. Altes Testament 295
                2. Neues Testament 296
4. Kapitel
                Die Lehre der Kirche  298
5. Kapitel
                Christologische Begründung der Auferstehung 299
6. Kapitel
                Analoge Erfahrung im irdischen Leben 300
                1. Der menschliche Leib ein fließendes System 300
                2. Auswertung 301
                3. Tieferes Verständnis der Auferstehung als Verwandlung 302
7. Kapitel
                Der Auferstehungsleib — der Erfahrung unzugänglich 302
8. Kapitel
                Kontinuität und Diskontinuität 306
                1. Geheimnis der Verwandlung 306
                2. Die Geistseele der Grund der Identität 307

                3. Erklärung der Identität des irdischen Menschen mit dem auf erstandenen 

                    im thomasischen Geiste 

310
                4. Gestalthaftigkeit des auferstandenen Menschen? 313
                5. Individualität und allgemeine Totenerweckung 313
                6. Der Gnadencharakter der Auferweckung von den Toten 314
3. ABSCHNITT
Das allgemeine Gericht (Weltgericht 318
1. Kapitel
                Die Tragweite  318
2. Kapitel
                Die Schrift 320
3. Kapitel
                Der »Vorgang«  322
 
XV
   
4. Kapitel
                Der »Gegenstand« des allgemeinen Gerichtes 323
5. Kapitel
                Gericht und Kommen Christi  326
4. ABSCHNITT
    Die Vollendung der geschaffenen Gesamtwirklichkeit 327
1. Kapitel
                Die vollendete Menschheit 327
2. Kapitel
                Vollendung in Christus und im Geiste 328
3. Kapitel
                Die Ankunft bei Gott dem Vater 332
4. Kapitel

                Nochmal: Ständige Intensivierung der Erkenntnis und der Liebe  

                Gottes sowie des Dialogs der Menschen untereinander

333
5. Kapitel
                Vollendung der einzelnen Menschen durch die Gottesschau in Gemeinschaft 334
6. Kapitel
                Das Verhältnis der vollendeten Menschen zur Materie 338
7. Kapitel

                Zusammenhang zwischen der verklärten Mensch­heit und der 

                materiellen Schöpfung

340
8. Kapitel
                Keine Verfremdung der Materie 343
9. Kapitel
                Untergang der Welt zu verklärtem Aufgang 345
10. Kapitel
                Zusammenfassung des Gesamtwerkes 348
 

XVI

Zurück zum Inhaltsverzeichnis aller Bände