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Michael Schmaus

 Der Glaube der Kirche

Zweite, wesentlich veränderte Auflage

 Band V  Teil-Band 5

Das Christusheil durch die Kirche und in der Kirche

Maria - Mutter Christi und Mutter der Kirche

 1980 / 2. Auflage: 1992

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Inhaltsverzeichnis
Vorwort 1
ERSTER HAUPTABSCHNITT
Die heilsgeschichtliche Stellung Marias 3
1. ABSCHNITT
Die heutige Situation 3
1. Kapitel
                Rückgang des mariologischen Interesses 3
2. Kapitel
                Neubelebung 4
2. ABSCHNITT
Geschichtliche Entwicklung 6
1. Kapitel
                Die Grundakkorde der Mariologie 6
2. Kapitel
                Mariologische Absicht des ll.Vatik. Konzils 7
3. Kapitel
                Die Anfänge 8
4. Kapitel
                Mittelalter und Neuzeit 9
3. ABSCNITT
Die theologische Einordnung der Mariologie 10
1. Kapitel
                Verschiedene Möglichkeiten  10
2. Kapitel
                Der geeignete theologische Traktat für die Einordnung der Mariologie 12
3. Kapitel
                Die Einzelantworten auf die genannten Teilfragen 13
                1. Manologische Aussagen in Verbindung mit christologischen Aussagen im NT   13
                2. Mariologische Thesen in der nachreformatorischen Zeit 16
                3.  Verselbständigung der Mariologie? 17
                4. Reformatorische Ansichten 19
4. Kapitel
                Mariologie und Ekklesiologie auf dem II. Vatikanischen Konzil  22
   
V
5. Kapitel
                Mariologische Grundperspektive    24
4. ABSCHNITT
Das Zeugnis der Heiligen Schrift von Maria  27
1. Kapitel
                Methodische Vorbemerkungen 27
2. Kapitel
                Skizze der Hauptereignisse im Leben Marias 29
3. Kapitel
Das Alte Testament: Typik für Maria 30
                1. Das A T in historisch-kritischer Sicht und als Zukunftsverheißung 30
                2. Marias kirchen- und weltgeschichtliche Position 32
                3.  Vorgeschichte Marias 33
                4. Sach- und Personaltypen Marias im AT 34
4. Kapitel
                Das Neue Testament im Ganzen  35
                1. Reichweite der neutestamentlichen Nachrichten über Maria 35
                2. Spezifische Auslegungsmethode 36
                3. Außerbiblische Parallelen 37
                5. Eingriff Gottes in die Schöpfung möglich ? 38
5. Kapitel
                Glaubwürdigkeit 39
6. Kapitel
                Die neutestamentlichen Zeugnisse im einzelnen 40
                1. Der Galaterbrief 41
                                a) Der Textzusammenhang 41
                                b) Geschichtlichkeit Jesu 41
                                c) Tragweite für die menschliche Existenz 42
                                d) Präexistenz bzw. Überzeitlichkeit des aus Maria Geborenen 42
                                e) Weitere Zusammenhange mit anderen Briefen  43
                2. Das Markusevangelium 43
                                a) Mk 3,20-35: Text 43
                                b) Der Sinn der Stelle   44
                                c) Jesus in Nazaret 45
                3. Das Matthäus- und das Lukas-Evangelium 45
                                a) Grundsätzliches 45
                                b) Entstehungsgrund der Kindheitsgeschichten   46
                                c) Matthäus 47
                                d) Lukas 48
   
VI
   
                                e) Verschiedenheit und Gemeinsamkeit bei Mt und Lk 48
                                f) Die Stammbäume   50
                                g) Verschiedenheit der geschichtlichen Atmosphäre 54
                4. Das Johannesevangelium 55
                                a) Hochzeit in Kana  55
                                b) Kreuzigung 55
                                c) Johannes-Offenbarung 56
                                d) Markus und Johannes - keine Gegensätze 56
                5. Apostelgeschichte  57
                6. Abschluß 57
5. ABSCHNITT
Marias Repräsentationsfunktion 59
1. Kapitel
                Maria als Repräsentantin des alttestamentlichen Gottesvolkes 59
2. Kapitel
                Die Grundlage des neutestamentlichen Gottesvolkes in Maria    62
                1. Die Schrift 62
                2. Die Väter  63
6. ABSCHNITT
Die Erwählung Marias durch Gott   70
1. Kapitel
                Gottes freie Initiative 70
2. Kapitel
                Marias Antwort 74
                1. Grundlegendes 74
                2. Inhalt von Marias Antwort 77
3. Kapitel
                Transzendenz und Immanenz der Erlösung  79
4. Kapitel
                Theologisch-kirchliche Weiterentfaltung 82
7. ABSCHNITT
Maria — die Mutter Gottes 84
1. Kapitel
                Hermeneutik 84
2. Kapitel
                Überblick über die Elemente der Mutterschaft Marias 85
   
VII
3. Kapitel
                Theologische Analyse des Ausdrucks »Mutter Gottes» 89
4. Kapitel
                Verbundenheit Marias mit dem erlöserischen Wirken ihres Sohnes 92
5. Kapitel
                Theologisches Gewicht von Marias Mutterschaft 95
                1. Die Geburt Jesu aus Maria — Zeichen von Jesu geschichtlicher Realität  95
                2. Jesus und seine Mutter 96
      3. Der Eintritt Jesu in die Reihe der Generationen nach Ort und Zeit 98
                4. Das Zeugnis des Römerbriefes 98

                5. Geschichtlichkeit und Übergeschichtlichkeit Jesu in den 

                    Kindheitsgeschichten

100
6. Kapitel
Die Funktion des Marienverständnisses für den Vollzug das echten Christusglaubens   102
7 Kapitel
                Die nachapostolische Zeit    105
                1. Das 2. Jahrhundert 105
                                a) Ignatius 106
                                b) Justin der Märtyrer 107
                                c) Eirenaios  108
                2. Spätere Väter   112
                                a) Entstehung des Begriffs »Gottesgebärerin« 113
                                b) Gregor von Nazianz 115
                                d) Novatian  117
                                e) Kappadokier 117
                                f)  Bedeutung des 4. Jahrhunderts für die Mariologie 118
                3.  Vollendung der Väterlehre 119

                4.  Glaubenswirksamkeit der Aufnahme Marias in das Apostolische 

                     Glaubensbekenntnis

125
8. ABSCHNITT
Die Jungfräulichkeit Marias (Wesenserklärung) 127
1. Kapitel
                Der Sinn der Jungfräulichkeit   127
2. Kapitel
                Theologisches Gewicht der jungfräulichen Empfängnis Jesu  129
   
VIII
3. Kapitel
                Mißverständnisse 131
4. Kapitel
                Die Jungfräulichkeit Marias in der Geburt 132
5. Kapitel
                Methodische Erklärungsversuche 136
9. ABSCHNITT
Maria — die jungfräuliche Mutter Jesu 139
1. Kapitel
                Der Inhalt des kirchlichen Glaubens   139
2. Kapitel
                Die biblischen Texte in ihrem besonderen Bezug zur
                Jungfräulichkeit Marias in ihrer Mutterschaft 140
                1. Allgemeiner Durchblick 140

                2. Der Lukas- und der Matthäusbericht in ihrer Tragweite für die 

                    Jungfräulichkeit Marias

142
                                a) Die Texte 142
                                b) Auslegung (keine jüdische Vorlage) 144
                3. Die Struktur der Empfängnis 148
                4. Alttestamentlicher Vorentwurf der Jungfräulichkeit?. 150
                5. Keine Ableitung der Jungfrauengeburt aus dem Hellenismus 153
3. Kapitel
                Gelübde der Jungfräulichkeit? 156
                1. Schwierigkeiten für die Annahme eines Gelübdes 156
                2.  Wirkliche Eheabsicht Marias? 158
                3. Plötzlicher Wandel durch die Botschaft 158
                4. Heutige Exegese  159
                5. Keine Geringschätzung der Ehe 160
4. Kapitel
                Maria und Josef 161
5. Kapitel

                Keine zwingenden Einwände gegen Marias Jungfräulichkeit 

                nach der Geburt Jesu

163
                1. »Brüder« und »Schwestern« Jesu   163
                2. Das Problem des »Erstgeborenen« 165
                3. Die evangelische Theologie 166
                4. Schweigen des Markus- und des Johannes-Evangeliums 167
                5. Die jungfräuliche Empfängnis — eine Sonderlehre der Heiligen Schrift 168
   
IX
                6. Kausalität Gottes und jungfräuliche Empfängnis   168
6. Kapitel
                Zusammenfassung der Bibelaussagen 171
10. ABSCHNITT
Der Grund der Jungfräulichkeit 173
1. Kapitel
                Gottes Freiheit 173
2. Kapitel
                Unzureichende Begründungen 173
3. Kapitel
                Die positive Begründung 176
4. Kapitel
                Jungfräulichkeit kein Mißtrauen gegen die Ehe 178
5. Kapitel
                Die nachapostolischen Väter  179
                1. Väter der Ostkirche 179
                2. Väter der westlichen Kirche 184
6. Kapitel
                Mittelalterliche Theologen 195
7. Kapitel
                Die kirchliche Lehre   196
     
ZWEITER HAUPTABSCHNITT
Marias gläubig-ethische Größe 199
1. ABSCHNITT
Marias Zugehörigkeit zu Gott 199
2. Kapitel
                Maria und der Heilige Geist 201
3. Kapitel
                Maria ein Geschöpf 202
4. Kapitel
                Maria als Erlöste    204
5. Kapitel
                Marias Beziehung zu Gott-Vater 206
2. ABSCHNITT
Marias Gottesbezug als gottgeschenkte Freiheit von der Erbsünde 207
1. Kapitel
Begriffsbestimmung 207
   
X
2. Kapitel
                Maria unter dem Gesetz der Geschichte 208
3. Kapitel
                Die Schrift 208
                1. »Wegen der Ehre des Herrn« 208
                2. Das Protoevangelium 209
                3. Das Neue Testament 211
4. Kapitel
                Die Überlieferung 212
                1. Grundsätzliche Bemerkung 212
                2. Die Väter 213
                                a) Ostkirche 213
                                b) Westkirche 217
                                c) Die mittelalterlichen Theologen 220
                                d) Wege zur Lösung 222
                                e) Johannes Duns Scotus 225
3. ABSCHNITT
Die kirchliche Erklärung  227
1. Kapitel
                Der Text 227
2. Kapitel
                Fehldeutungen   228
3. Kapitel
                Freiheit von der unordentlichen Begierlichkeit 229
4. Kapitel
                Kirchliche Vorläufer der Entscheidung 231
5. Kapitel
                Erbsündenfreiheit keine unmittelbare Erfahrungswahrheit,
                sondern reine Glaubenswahrheit 233
6. Kapitel
                Reine Gnadenhaftigkeit 234
7. Kapitel
                Bewahrung vor der Erbsünde mehr als Zeitdifferenz 235
4. ABSCHNITT
Die geistliche Gestalt Marias (subjektive Heiligkeit 237
1. Kapitel
                Allgemeine Charakterisierung 237
2. Kapitel
                Marias Glaube 238
3. Kapitel
                Die einzelnen Glaubensstationen nach der Schrift 242
   
XI
4. Kapitel
                Die Überlieferung 249
5. Kapitel
                Das Prophetentum Marias 251
   
DRITTER HAUPTABSCHNITT
Die Vollendung: Maria in der Herrlichkeit 255
1. ABSCHNITT
Der Sinn der Vollendung 255
1. Kapitel
                Marias Teilnahme am Schicksal ihres Sohnes 255
2. Kapitel
                Der Inhalt des kirchlichen Glaubens 257
3. Kapitel
                Wesentlicher Unterschied zwischen der Auferstehung
                Christi und der »Himmelfahrt« Marias  259
4. Kapitel
                Marias leibliche Verklärung als Offenbarungsinhalt 260
5. Kapitel
                Art der Offenbarung von Marias »Aufnahme« 262
6. Kapitel
                Begründung 263
                1. Die Bibel 263
                                a) Das Gesamtbild 263
                                b) Einzeltexte: Genesis 3, 15 und Lukas 1,28 267
                                   aa) Genesis 3, 15 267
                                   bb) Lukas 1,28 268
                                c) Aufnahme Marias im Heiligen Geist   268
                                d) 1 Kor 15,22, kein Gegensatz 270
                2. Die Überlieferung 271
                                a) Überlieferungslehre in den ersten Jahrhunderten 271
                                b) Positive Zeugnisse 273
                4. Die Aussagen der Liturgie  276
                5. Der Glaube des Gottesvolkes  278
                6. Beschluß   279
                7.  Theologisch-spekulative Begründung? 280
                8. Der Modus der »Himmelfahrt« Marias 281
7. Kapitel
                Opportunität der Dogmatisierung?   283
2. ABSCHNITT
Marias Teilnahme am Heilstun Christi  288
1. Kapitel
                Grundlage für Marias Heilswirken 288
   
XII
2. Kapitel
                »Maximalismus« — »Minimalismus«? 289
3. Kapitel
                Marias mitwirkende Heilsaktivität im Leben Jesu 290
4. Kapitel
                Tragweite der Heilsaktivität Marias 293
5. Kapitel
                Marias Teilnahme an Christi Heilswirken in der Herrlichkeit 295
6. Kapitel
                Marias Verhältnis zur Kirche 298
7. Kapitel
                Maria als Urbild der Kirche 299
                1. Begrifflichkeit 299
                  2. Elemente der Urbildlichkeit 301
                3. Maria — Beginn der Kirche 301
8. Kapitel
                Maria — Glied und Mutter der Kirche 303
9. Kapitel
                Inhalt der Quasi-ldentität von Maria und Kirche 305
10. Kapitel
                Maria in der Sorge um das Heil der noch pilgernden Menschen 306
11. Kapitel
                Abschließender Konzilstext 309
3. ABSCHNITT
Die Verehrung Marias 312
1. Kapitel
                Der Grund 312
2. Kapitel
                Keine Anbetung  312
3. Kapitel
                Maria und die anderen Heiligen 314
4. Kapitel
                Übertragung göttlichen Tuns auf Maria? 314
5. Kapitel
                Marias Fürbitte 315
6. Kapitel
                Geschichtliche Entwicklung 317
   
XII
7. Kapitel
                Päpstliche Richtlinien  320
  
VIERTER HAUPTABSCHNITT
Die Lehre der Kirche: Rückblick 323
1    ABSCHNITT
Einführung 323
2   ABSCHNITT
Die allgemeinen amtlichen Texte in der Alten Kirche 326
1. Kapitel
                Das Apostolische Glaubensbekenntnis 326
2.  Kapitel
                Die Weiterbildung 327
3.  Kapitel
                Die altkirchlichen Konzilien   328
                1. Das Konzil von Nikaia 328
                2.  Das erste Konzil von Konzl von Konstantinopel (381) 328
                3. Nikaia und Konstantinopel 329
                4.  Das Konzil von Ephesus  330
                5.  Das 1. Konzil von Chalkedon 332
                6. Das 2. Konzil von Konstantinopel 333
                7. Die päpstlichen Entscheidungen von 1854 und 1950 337
3. ABSCHNITT
Lokalsynoden und nicht formell unfehlbare päpstliche Aussagen 338
      
XIV

 

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