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Michael Schmaus

 Der Glaube der Kirche

Zweite, wesentlich veränderte Auflage

 Band V

Das Christusheil durch die Kirche und in der Kirche

 Teil-Band 2

Die Leitung der Kirche

 1980 / 2. Auflage: 1992

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Inhaltsverzeichnis

 SECHSTER HAUPTABSCHNITT

Die kirchlichen Amtsträger     

1

  

1. ABSCHNITT

Die Rechtsgestalt der Kirche im Allgemeinen  

1

1. Kapitel

Die Tatsächlichkeit 

1

2. Kapitel

Schriftzeugnis

4

3. Kapitel

Recht und Liebe 

5

4. Kapitel

Christozentrik und Recht

6

5. Kapitel

Göttliches und Menschliches in der Kirche

9

6. Kapitel

Verwendung weltlicher Rechtsbegriffe  

10

7. Kapitel

Autorität

13

8. Kapitel

Autorität im Geiste Christi

17

9. Kapitel

Amt und Charisma  

18

10. Kapitel

Institutionelle und personale Elemente   

21

11. Kapitel

Gefahr der Verrechtlichung

23

  

2. ABSCHNITT

Die Nachfolger der Apostel im allgemeinen

25

1. Kapitel

Faktizität

25

2. Kapitel

Fortführung der Apostelaufgabe

26

3. Kapitel

Personalisierung des Schriftwortes

29

4. Kapitel

Amtsträger in der apostolischen Zeit    

30

5. Kapitel

Mitarbeiter der Apostel

31

 

 

V

6. Kapitel

Terminologie

32

7. Kapitel

Der Sinn der apostolischen Ämter

33

8. Kapitel

Elemente einer rechtlichen Ordnung in Jerusalem

36

9. Kapitel

Paulinische Gemeinden 

37

10. Kapitel

Episkopos und Presbyter

39

11. Kapitel

Das Zeugnis der Pastoralbriefe      

40

12. Kapitel

Die unmittelbar nachapostolische Situation

42

13. Kapitel

Die Johanneischen Gemeinden

42

14. Kapitel

Deutung des Sendungszusammenhangs

43

15. Kapitel

Die fernere nachapostolische Zeit

46

 

 

3. ABSCHNITT

Die Nachfolgeschaft des Apostels Petrus (das Petrusamt)

50

1. Kapitel

Der Sinn der Nachfolgeschaft  

50

2. Kapitel

Der Primat des Bischofs von Rom

51

1. Die Tatsache der petrinischen Nachfolgeschaft

52

2. Der Bischof von Rom als Petrus-Nachfolger

53

3. Verbindung des Primats mit Petri Aufenthalt in Rom

57

4. Geschichtliche Entfaltung des Primatsglaubens

58

     a) Gestaltwandel

58

     b) Geschichtliche Entfaltung bis in das 13. Jahrhundert  

60

     c) Entwicklung vom 13. Jahrhundert an

67

5. Das Selbstverständnis der römischen Bischöfe

70

6. Die Entfaltung der Primatspraxis

72

7. Der Einfluß der geschichtlichen Fakten

73

8. Systematische Darstellung

80

     a) Die kirchliche Lehre

80

     b) Auslegung der kirchlichen Texte

85

     c) Die Christusbezogenheit des Primats

87

     d) Die persönliche Eigenart des Primatsträgers

88

  

 

VI

9. Die Verwurzelung des Primats in der Sakramentalität der Kirche

88

10. Grund für die Bestellung eines  obersten Vollmachtsträgers

93

11. Rechtliche Natur des Primats

94

12. Primat und Episkopat

95

13. Verantwortung des Primatsträgers

96

3. Kapitel

Die päpstliche Unfehlbarkeit

99

1. Die Unfehlbarkeit der Kirche

99

2. Unfehlbarkeit des Papstes als Gestalt und Bürgin der kirchlichen Unfehlbarkeit

103

3. Die kirchliche Lehre über die päpstliche Unfehlbarkeit

105

4. Ergänzung durch das II. Vatikanische Konzil

109

5. Interpretation

111

       a) Allgemeine Charakterisierung

111

       b) Detaillierte Erklärung

114

6. Organischer Zusammenhang zwischen der Unfehlbarkeit des Papstes 

     und jener der Gesamtkirche

120

7. Unfehlbare, im Aussagekern nicht revidierbare

     Erklärung als Glaubensentscheidung für die Christus-Offenbarung

123

8. Abgrenzung

126

9. Bereich der Unfehlbarkeit

132

10. Mißverständnisse

136

11. Unfehlbarkeit und geschichtliche Situation

137

12. Lehramt und Theologie

139

 

 

4. ABSCHNITT

Die Nachfolgeschaft der übrigen Apostel:

Das Bischofsamt

144

1. Kapitel

Die Verwurzelung im Willen Jesu

144

1. Die Begriffe in der Schrift

144

2. Die apostolische Aufgabe der Bischöfe

146

3. Das II. Vatikanische Konzil

147

4. Die Väter

148

2. Kapitel

Weihegewalt und Hirtengewalt

152

1. Unterscheidung

152

2. Weihe — Voraussetzung der Hirtengewalt

154

3. Ekklesialer Ort der Lehrgewalt

155

4. Kirchliche Lehre über die Zweiheit der Gewalten

156

5. Das Bischofsamt: eine >göttliche<: Institution

159

 

 

VII

3. Kapitel

Das Kollegium der Bischöfe

161

1.  Tatsache

161

2. Sinnerhellung

163

3.  Tragweite

166

4. Das Kollegium - Element »göttlicher« Einsetzung

168

4. Kapitel

Primat und Bischofskollegium

169

1. Zusammenwirken das Papstes mit dem Bischofskollegium

169

2. Der Papst allein?

171

3. Erklärung des Zusammenwirkens

173

4. Geschichtliche Problematik

176

5. Kapitel

Vollzug der bischöflichen Kollegialität

178

1. Zwei Modi

178

2. Ausübung den Lehramtes im kirchlichen Alltag   

182

6. Kapitel

Das Bischofskollegium als Zeichen und Bürge der Einheit und Vielheit   

183

7. Kapitel

Aufnahme in das Kollegium der Bischöfe  

185

8. Kapitel

Sakramentalität der Bischofsweihe

185

9. Kapitel

Folgerungen aus der Gewaltenfülle der Bischofsweihe

191

10. Kapitel

Die Wirkung der Bischofsweihe

194

1. Christusmal

194

2. Gemeinschaft mit dem Papst und mit den Gliedern des Kollegiums   

195

       a) Einheit von Weihe und Sendung

195

       b) Gemeinschalt erforderlich für die Rechtmäßigkeit des Dienstes

196

3. Hirtendienst verwurzelt in der Weihe

199

4. Missio canonica

199

5. Die Aufgabe der Bischöfe

201

       a) AIlgemeines 

201

       b) Die Wortverkündigung

202

       c) Die Liturgie

205

       d) Der Bruderdienst

208

       e) Eschatologische Orientierung

211

 

 

VIII

5. ABSCHNITT

Die verminderte Apostolische Nachfolgeschaft:

Das Priesteramt

212

1. Kapitel

Das Priestertum Jesu Christi  

212

1. Das Neue Testament    

212

2. Das ntl. Volk Gottes als priesterliches Volk

213

2. Kapitel

Entstehung des einfachen Priestertums

216

1. Problematik   

216

2.  Weitergabe des Amtes in Stufen 

217

3. Geschichtlich-soziologisch-kirchliche Anstöße

218

4. Wachstum der Kirche

220

5. Das Priesteramt als Ausgliederung aus dem Bischofsamt

221

3. Kapitel

Die Aufnahme in das Presbyterium

           (als Amt und als Kollegium)

222

4. Kapitel

Die Aufgaben

224

1. Der kirchliche Heilsdienst als Teilnahme am Dienste Jesu Christi   

224

2. Heilsdienst und Leiden

225

3. Dienst und Autorität  

225

4. Amtlicher und charismatischer Dienst

226

5. Verkündigungsdienst

227

6. Eucharistischer Dienst

228

7. Eucharistiefeier als zentrales, festliches Geschehen

231

8. Aussage des II. Vatikanischen Konzils

232

5. Kapitel

Presbyterium und Episkopat

235

1. Die Presbyter als Mitglieder des Presbyteriums  

235

2. Kein Bischof ohne Presbyterium

237

3. Der Priester als Mitarbeiter des Bischofs   

237

4. Die Gemeinde    

239

6. Kapital

Die soziale Stellung des Priesters   

240

7. Kapitel

Der Zölibat     

242

1. Die kirchliche Vorschrift und ihre Geschichte

242

2   Kein Dogma, aber hohe Angemessenheit aufgrund des Christusdienstes

245

3. Kein Willkürgebot, sondern tiefe Sinnverbundenheit mit dem Dienst des Priesters

246

 

 

IX

 

 

4. Gefahren des Amtes

247

5. Rollengemeinschaft mit Christus 

248

6. Kein Hemmnis der Selbstentfaltung

249

7. Ekklesiale Bedeutung

250

8. Rückgang der Priesterberufe?  

251

9. Zölibat als Medium des Heilsdienstes

252

 

6. ABSCHNITT

Apostolische Gehilfenschaft; Der Diakonat

253

1. Kapitel

Diakonat keine bloße Durchgangsstufe zum Priestertum

253

2. Kapitel

Begriff

255

3. Kapitel

Schrifttexte

256

4. Kapitel

Helfer der Apostel 

257

 

7. ABSCHNITT

Priestertum der Frau?

259

1. Kapitel

Problematik

259

2. Kapitel

Die Schrift

260

3. Kapitel

Schlussurteil

262

X

 

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