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Michael Schmaus

 Der Glaube der Kirche

Zweite, wesentlich veränderte Auflage

 Band IV

Gott der Retter durch Jesus Christus

 Teil-Band 2

Das Sein Jesu Christi

 1980

2. Auflage: 1992

 

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Inhaltsverzeichnis

 

DRITTER HAUPTABSCHNITT

Das Sein Jesu Christi: Inkarnation  1
Vorbemerkung 1
     a) Struktur Jesu und Heil 1
     b) Geistige Situation in der Urkirche 1
     c) Die späteren Aussagen über Jesus
          Neuformulierungen des alten Glaubens 2
     d) Jesu eigene Erfahrung als Heilsbringer 4
 
1. ABSCHNITT
    Die Schrift 6
1. Kapitel
    Hinführung 6
2. Kapitel
    Die Apostelgeschichte 8
    a) Uralte Überlieferungen 8
    b) Texte 9
    c) Interpretation 10
3. Kapitel
    Das Wort vom »Gottesknecht« 12
4. Kapitel
    Das Wort vom Menschensohn 13
5. Kapitel
    Das Wort Kyrios 14
6. Kapitel
    Die Synoptiker 16
    a) Jesus der vollmächtige Prophet 16
    b) Alttestamentliche Vorausdeutungen 17
    c) Aktionseinheit Jesu mit Jahwe 18
    d) Jesus mehr als ein Prophet 20
    e) Jesu Lehr-Souveränität 22
    f) Jesu Provokation der Pharisäer? 22
    g) Unterschied zu den Rabbinen (Sündenvergebung ) 23
    h) Jesu Aufforderung zur Nachfolge) 24
    i)   Radikalität der Forderungen Jesu 25
    j)   Konsequenzen des Vollmachtsanspruchs Jesu 26
    k) Heilruf Jesu auf die Glaubenden 27
    l)   Jesus der Messias und der Gottesknecht 28
         aa) Tragweite des Wortes Messias 28
         bb) Geschichte des Wortes Messias 29
  
V
  
        cc) Jesu Zurückhaltung gegenüber dem Messiastitel 29
        dd) Verwendung des Messiastitels in den
               synoptischen Evangelien 30
        ee) Revolutionierung des Messiastitels durch Jesus 31
          ff) Messias und Gottesknecht 33
         gg) Der leidende Messias 34
          h) Erfüllung der alt. Messiasverheißung 35
          ii) Die Machttaten des Messias 36
          jj) Jesu Seewandel 38
        kk) Einzug Jesu in Jerusalem 39
          II) Jesu messianische Selbstaussage 39
        m) Der Menschensohn 40
              aa) Vorkommen des Wortes 40
              bb) Spätjudentum 40
                 cc) Sinnerhellung 41
             dd) Verwendung durch Jesus 41
             ee) Der leidende Menschensohn 42
        n) Jesus der Sohn Gottes 43
             aa) Das »Mehr« in Jesus gegenüber den Propheten  43
             bb) Absoluter Gebrauch des Titels 44
             cc) Sohn Gottes im AT 45
            dd) »Sohn Gottes« bei den Synoptikern 46
            ee) »Sohn Gottes« nach Paulus 46
              ff) Seinshafte Sohnesaussage 47
           gg) Ambivalenz des Sohnestitels
                 ohne Beachtung des Kontextes 49
           hh) Exklusives Sohnesbewußtsein Jesu 50
             ii) Zusammenfassung aller Aussagen im Sohnestitel 52
             jj) Abschluß 53
           kk) Jungfräuliche Empfängnis und Geburt 54
 
7. Kapitel
    Die Paulusbriefe 57
    a) Die Bekehrung 57
    b) Die Christuspredigt des Paulus 57
    c) Das Schreiben an die Römer 58
    d) Christushymnus im Philipperbrief 58
    e) Weisheitslehre 60
     f) Christus der »Herr« 61
    g) Christus der »Retter« 62
    h) Christus der »Sohn« 63
     i) Wird Christus in der Schrift »Gott» genannt? 64
 
8. Kapitel
    Der Hebräerbrief 66
    a) Jesus als Vollender des Alten Bundes und als der Sohn 66
    b) Jesus als der »Herr« und als »Mensch« 67
 
  VI
9. Kapitel
    Die Johanneischen Schriften 68
    I. Evangelium und Briefe  68
    a) Vorbemerkung 68
    b) Die Präexistenz Jesu 71
         aa) Jesus der Messias 71
         bb) Jesu vor- und überweltliche Existenz 72
         cc) Verherrlichung 73
    c) Jesus als »Helfer« 74
    d) Der Logos 75
        aa) Vorbemerkung 75
        bb) Wortlaut des Logosliedes 76
        cc) Interpretation 78
    e) Inkarnation als Wende in der Heilsgeschichte 79
     f) Der Menschensohn 80
    g) Der Sohn Gottes 82
        aa) »Sohn« als Grundaussage 82
        bb) Selbstaussage 83
        cc) Bekenntnis 83
        dd) Verständnis der Gegner 84
    h) Die Zeichen 85
        aa) Die Machttaten als Zeichen 85
        bb) Machttaten und Glaube 86
        cc) Die Zeichen als Offenbarung 87
     i) Der 1. Johannes-Brief 88
    II. Die Johannes-Apokalypse 88
10. Kapitel
      Das Sohnesprädikat als zusammenfassende Seins-
      Aussage 89
  
2. ABSCHNITT
    Die theologische Entfaltung 92
1. Kapitel
    Das Problem 92
    a) Jesus Christus und der Dreieinige Gott 92
    b) Einheit und Dreifaltigkeit 93
    c) Das Menschsein Jesu 94
    d) Dreiheit von Problemen 94
    e) Glaubensaussagen über das Sein Jesu 95
    f) Verschiedenheit der Denkformen 96
 
2. Kapitel
    Theologiegeschichtliche Thesen 97
    a) Der Monotheismus als Ausgang 97
    b) Der Monarchianismus 98
        aa) Ebinotische Form 98
        bb) Modalistische Form 99
 
  VII
3. Kapitel
    Auf dem Wege zur kirchlichen Lehre 100
4. Kapitel
    Jesus als wahrer Mensch 102
    a) Keine Biographie Jesu 102
    b) Jesus und die zeitgenössische Frömmigkeit 103
    c) Lebensschicksal Jesu 103
    d) Die Geschichtlichkeit Jesu nach Johannes 104
    e) Der Doketismus 106
    f) Theologische Zurückweisung 107
    g) Kirchliche Verurteilung 107
    h) Keine Psychologie Jesu 108
    i) Jungfräuliche Empfängnis und Geburt kein Einwand
       gegen die Geschichtlichkeit Jesu 108
    j) Nicht nur Leibwerdung, sondern Menschwerdung des Logos 111
        
5. Kapitel
    Das Verhältnis des Göttlichen und Menschlichen
    in Jesus nach der Theologie 113
    a) Das Problem 113
    b) Das Konzil von Nikaia (325) 114
    c) Die theologisch-kirchliche Begrifflichkeit 115
    d) Theologische Erklärungen 116
    e) Der Monophysitismus und der Nestorianismus 118
 
6. Kapitel
    Die kirchliche Lehre 120
    a)  Gewicht des rechten Christusverständnisses 120
    b) Kirchliche Lehraussagen 121
    c) Das Konzil von Ephesos 121
    d) Der vollendete Monophysitismus 125
    e) Papst Leo der Große 125
     f) Das Konzil von Chalkedon 129
        aa) Wortlaut 129
        bb) Interpretation 130
        cc) Veraltete Begriffe? 132
        dd) Die Formeln des Konzils von Chalkedon als Sprach-
               regelungen 134
        ee) Die Konzilsaussagen als Heilsaussagen 135
          ff) Die nachchalkedonische Diskussion 135
        gg) Neuchalkedonianismus 139
        hh) Das Konzil von Chalkedon als Begriffserklärung
               und Antwort zur weiteren Entwicklung 139
 
7. Kapitel
    Verbleibende Problematik 141
    a) Wandel des menschlichen Selbstverständnisses 141
    b) Funktion philosophischer Begriffe 142
 
  VIII
 
    c) »Altgriechische« und lateinische« Konzeption 143
    d) Unentbehrlichkeit der Ontologie (Metaphysik) 144
    e) Philosophische Formulierung —
        Hilfe für eine Glaubensaussage 145
 
8. Kapitel
    Heutige Kritik am Konzil von Chalkedon bzw.
    Ablehnung des Konzils 147
    a) Das Konzil von Chalkedon als Ausgleichskonzil 147
    b) Die Einheit der altchristlichen Konzilien 148
    c) Keine Hellenisierung des Glaubens 149
    d) Lösungsversuche der Gegenwart 151
 
3. Kapitel
    Systematisch-Theologische Erhellung
    der hypostatischen Union 154
    a) Problemstellung 154
    b) Der Begriff »Sendung« 156
    e) Das binnenchristologische Problem 158
    d) Die Begriffe Person und Natur 159
    e) Trinitätslehre und Menschwerdung:
         Schöpfer und Geschöpf in Jesus von Nazaret 163
     f) Jesus auch als Mensch Sohn Gottes 168
         aa) Subsistenzweise der menschlichen Natur durch
                jene des Logos 168
         bb) Natur und Wesen 169
         cc) Teilnahme des Menschen Jesus an Relationalität
                des ewigen Gottessohnes 170
         dd) Theologen der Neuzeit 172
    g) Christologie von oben und von unten 176
    h) Unterschied von »lateinischer» und »griechischer«
         Trinitätskonzeption bezüglich der Christologie 177
         aa) Die »griechische« Vorstellung 177
         bb) Die »lateinische« Vorstellung 179
         cc) Formalursächlichkeit 181
     i)  Dynamik der Annahme des Menschen Jesus in die
         Subsistenz des ewigen Gottessohnes 182
     j)  Realität des vom Logos angenommenen »neuen»
         Menschen Jesus 183
     k) Erklärung der hypostatischen Union aufgrund der
         Hinordnung des Menschen auf Gott 184
      I) Erklärung der hypostatischen Union aus der
         Macht des Wortes 186
         aa) Die Wirkmacht des Wortes 186
         bb) Die Vielfältigkeit und die Wirkmächtigkeit des
                Wortes Gottes 186
          cc) Aufnahmefähigkeit des Menschen für Gottes Wort 188
    m) Analogien zur Menschwerdung des Logos 190
 
  IX
  
          aa) Fernöstliche Religionen 190
          bb) Hegel 191
          cc) Das spezifisch Christliche 191
          dd) Weltes Entwurf 193
          ee) Wiederkehrs Erklärung 196
            ff) Karl Rahner 197
 
10. Kapitel
      Das Selbstbewußtsein als Element der
      hypostatischen Einigung 200
      a) Ich-Bewußtsein des Menschen Jesus 200
      b) Stufung des Bewußtseins Jesu 202
      c) Zusammengesetztes Ich-Bewußtsein 203
      d) Gottesbewußtsein als inneres Moment des Selbst-
          bewußtseins Jesu 204
 
11. Kapitel
Menschwerdung nur des Sohnes Gottes 206
 
12. Kapitel
      Schöpfung und Menschwerdung 208
      a) Gottverbundenheit der nichtgöttlichen Wirklichkeit 208
      b) Einheit und Brüderlichkeit der Menschen 209
      c) Teilnahme aller Menschen an der Sohnschaft des
          ewigen Gottessohnes 210
      d) Vollzug der Brüderlichkeit 211
      e) Geschichtliches Handeln als Ausdruck der Brüderlichkeit 212
       f) Heilshaftigkeit der Menschwerdung und Gesamtsoteriologie 214
 
13. Kapitel
      Geheimnis der Einheit Jesu Christi:
       Lösungsversuche 215
       a) Das Problem 215
       b) Die Visionstheorie 216
       c) Das aktuelle Bewußtsein der hypostatischen Verbundenheit 217
       d) Das Ich des menschlichen Aktzentrums als Ich des Logos 218
       e) Metaphysisches und psychologisches Element des
           Bewußtseins 220
       f) Kritiken der Zweinaturenlehre 221
      g) Interpretationen der heutigen evangelischen Theologie 223
 
14. Kapitel
      Das menschliche Wissen und Wollen Jesu 224
      a) Das Erkenntnisleben 225
          aa) Wissen und Bewußtsein 225
          bb) Vollkommenheit des Wissens Jesu 226
 
  X
 
           cc) Grenzen des Wissens 228
          dd) Naherwartung 229
              ee) Problematik einer unmittelbaren Gottesschau Jesu 234
            ff) Vorbegriffliches und begriffliches Wissen 235
          gg) Schrifttexte 237
          hh) Analogie zur allgemein menschlichen Erkenntnis 239
            ii) Unmittelbare Schau Gottes als des Richters 240
            jj) Identität von menschlichem Selbstbewußtsein
                und Gottesschau 241
            k) Rahners These von der Gottesschau als innerem
                Moment der hypostatischen Union 242
            I) Geschichtliches Wissen Jesu nach H. Riedlinger 242
      b) Das Willensleben Jesu 248
          aa) Liebe, Gehorsam und Freiheit 248
          bb) Zwei Willenskräfte und Willenstätigkeit als Aus­
                 druck der einen Person 250
          cc) Der Sinn der Freiheit:
                Grundgestalt der Freiheit Jesu 251
          dd) Freiheit von jeder Sünde:
                Unbedingter Gehorsam gegen Gottes Auftrag 255
          ee) Kampf Jesu mit Satan 257
            ff) Verzehrende Liebe zu Gott und zu den Menschen 259
          gg) Sinn des Bittgebetes 261
          hh) Einheit von Gottesliebe und Menschenliebe 262
 
15. Kapitel
      Abschluß 263
      Literaturverzeichnis 266
 
XI

 

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