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Michael Schmaus

 Der Glaube der Kirche

Zweite, wesentlich veränderte Auflage

 Band IV

Gott der Retter durch Jesus Christus

 Teil-Band 1

Hinführung zum Christusverständnis und das Heilstun Jesu Christi

 1980

2. Auflage: 1992

 

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Inhaltsverzeichnis

 

Vorwort

3

ERSTER HAUPTABSCHNITT

17
Hinführung zum Christusverständnis 17

1. ABSCHNITT

Das Christusgeschehen im allgemeinen 17
     1. Kapitel
        Das heutige Interesse an Jesus 17
     2. Kapitel
        Christus in der außertheologischen Meinung 20
     3. Kapitel
        Christus in der marxistischen Philosophie 21
     4. Kapitel
        Jesus in der heutigen jüdischen Theologie 23
    5. Kapitel
        Die religiös-politischen Verhältnisse in Palästina
        zur Zeit Jesu 24
        a) Die religiös-politischen Gruppen 24
        b) Die Essener 28
    6. Kapitel
        Der Einfluß der einzelnen Gruppen auf den
        Lebensgang Jesu 30
    7. Kapitel
        Das Fortleben und der Einfluß Jesu nach seinem Tod 32
    8. Kapitel
        Vorläufige Bemerkung zur Identität zwischen dem
        Gekreuzigten und dem Auferstandenen 33
    9. Kapitel
        Keine primitive hellenistisch-jüdisch-kirchliche
        Stufenchristologie 33
   10. Kapitel
        Der erhöhte Christus -  keine Gestalt des Mythos 34
  11. Kapitel
         Integration von Jesus von Nazaret und Christus 35
 
V
 
  12. Kapitel
         Das AT als Voraussetzung der Christusgestalt – diese
         als Erfüllung der alttestamentlichen Verheißung  37
   13. Kapitel
         Die Christologie als implizierte Trinitätslehre in
         der Apostelgeschichte 41
   14. Kapitel
          Der irdische Jesus im Lichte des österlichen Christus 42
    15. Kapitel
          Die Evangelien als Glaubenszeugnisse 43
    16. Kapitel
           Die Notwendigkeit der Interpretation 44
    17. Kapitel
           Die Entstehung der Evangelien 46
           a) Die Evangelien als Glaubenszeugnisse 46
           b) Grund für die schriftliche Aufzeichnung 47
           c) Eigenart der einzelnen Evangelien 49
    18. Kapitel
           Das Mißverständnis der Hörer als
           Notwendigkeit für die Interpretation 51
    19. Kapitel
           Unverständnis der Jünger 52
    20. Kapitel
          Sonderbelehrung für die Jünger 56
    21. Kapitel
          Zuverlässigkeit der evangelischen Berichte über
          den irdischen Jesus 58
    22. Kapitel
          Die geistige Gestalt des irischen Jesus
          in den Evangelien 61
    23. Kapitel
           Lebensgeschichte Jesu 63
    24. Kapitel
           Verständnis Jesu im Glauben – kein Fideismus 67
           a) Glaubenszeugnis der Apostel 67
           b) Dessen Glaubwürdigkeit 69
           c) Sein Realitätscharakter 70
           d) Jesus als Gestalt der Gottesherrschaft 70
    25. Kapitel
          Die Geschichtlichkeit Jesu nach dem johanneischen
          Schrifttum 71
    26. Kapitel
          Die ureigenen Worte und Taten Jesu 73
 
  VI
    27. Kapitel
          Schwierigkeit, »vorösterliche« und »österliche«
           Worte Christi zu unterscheiden 76
    28. Kapitel
          Äußerer Verlauf des Lebens Jesu 78
    29. Kapitel
          Außerbiblische Christuszeugnis 79
    30. Kapitel
          Grundlegende Instanz der Glaube 80
   
2. ABSCHNITT
Die Verkündigung des Reiches Gottes 82
    1. Kapitel
        Begriff 82
    2. Kapitel
        Spannung zwischen Gegenwart und Zukunft 83
    3. Kapitel
        Heilsgeschichtliche Einordnung der Veründigung
        vom Reiche Gottes 85
        a) Altes Testament 85
            aa) Herrschaft Gottes über Israel 85
            bb) Irdische Amtsträger 86
            cc) Universalität  - Ziel der Herrschaft über Israel 87
            dd) Ein Davidssprosse als Gottes Machtträger 89
            ee) Das Gesetz als Ausdruck der Gottesherrschaft 90
            ff)   Gottes Herrschaft als Garant des »Heils« 92
       b) Johannes der Täufer 94
       c) Jesu Reichsverkündigung 96
            aa) Neuartigkeit von Jesu Reichsverkündigung 96
            bb) Gottesreich als Vergebung der Sünde 97
            cc) Jesus selbst als Erscheinung des Gottesreiches 98
            dd) Jesu Handeln als Dienst für das Reich Gottes 99
    4. Kapitel
        Transzendenzcharakter des Gottesreiches 100
         a) Reich Gottes als Aufforderung 100
         b) Reich Gottes und Kirche 101
         c) Gegenwärtigkeit des Gottesreiches in Jesus 102
         d) Zukünftigkeit des Reiches Gottes 103
     5. Kapitel
         Nähe des Gottesreiches 104
     6. Kapitel
         Naherwartung 105
 
  VII
   
    7. Kapitel
        Vollendung des Gottesreiches 108
        a) Tod und Auferweckung Jesu und Gottesherrschaft 108
        b) Der Heilige Geist und das Reich Gottes 110
        c) Transtendenz des Reiches Gottes und zukünftige
            Sichtbarkeit 110
 
ZWEITER HAUPTABSCHNITT
Das Heilstun Jesu Christi 113
   
1. ABSCHNITT
Die Auferweckung Jesu von den Toten 113
    1. Kapitel
        Die Tragweite der Auferstehungsverkündigung 113
        a) Auferstehung als Höhepunkteim Leben Jesu 113
        b) Auferweckung als Kerninhalt der urkirchlichen Ver-
             kündigung 115
    2. Kapitel
        Die Ausführlichen des Theologen Gesche 116
        a) Frühere Theorien 116
        b) Die Erklärungen W. Pannenbergs 119
        c) Sprachliche Ausdrucksmöglichkeiten der Apostel 120
        d) Auferweckung als Vergangenes und Vorgriff auf die
            Zukunft 123
    3. Kapitel
        Das Schriftzeugnis 125
        a) Allgemeine Charakterisierung 125
        b) Rationalistische Schriftinterpretation
             bezüglich der Auferstehung 127
             aa) Keine Realität 127
             bb) Menschliche Subjektivität 128
             cc) Bulmanns Erklärung 129
             dd) W. Marxen 132
             ee) E. Fuchs 134
             ff)   E. Buri 134
             gg) Theologische Kritik 134
             Idealistische-Erklaerung 136
             Idealistische-Erklaerung   (Fortsetzung) 137
              i)   Schoonenberg S.J. und E. Schillebeeckx 138
         c) Die Auferstehung, ein wirkliches, aber kein im eigent-
              lichen Sinne unmittelbar nachweisbares Ereignis 139
         d) Auferweckung keine Wiederaufnahme des irdischen
              Lebens 140
      4. Kapitel  
          Die Heilsinitiative Gottes des Vaters 142
           
VIII
  
     5. Kapitel
         Die Schrifttexte 144
         a) Die ältesten Textzeugnisse 144
         b) Die Kategorie der Erhöhung 147
         c) 1 Kor 15 147
             aa) Der Text 147
             bb) Die Erklärung 149
         d) Weitere Glaubensformeln 151
         e) Die Pauluspredigten in der Apostelgeschichte 151
         f)  Die Evangelien 152
             aa) Allgemeine Charakterisierung 152
             bb) Markus 154
             cc) Matthäus 156
             dd) Lukas 158
                   1. Das Evangelium 158
                   2. Die Emmausjünger 158
             ee) Johannes 161
                   1. Eigenart der Auferstehung 161
                   2. Das leere Grab 162
                   3. Erscheinungen vor Maria aus Magdala 163
                   4. Auferstehung Jesu als Vorausgehen zum Vater 164
                   5. Erscheinung Jesu vor den Jüngern und
                        vor Thomas 165
                    6. Die Erscheinung als Selbstoffenbarungen
                         Jesu 166
                    7. »Aufstieg« und »Verherrlichung« 168
              ff)   Das Bild vom »Aufstieg« in nichtjohanneischen
                     Schriften 171
               gg) Kreuz und »Erhöhung« 172
              hh) Auferstehung als Sinnerhellung des ganzen Johan-
                     nesevangeliums 174
                ii)  Aktualität des Johannesevangeliums 175
                jj)  Das Nachtragskapitel 175
       6. Kapitel
           Die Entstehung des Osterglaubens 176
           a) Die Offenbahrung 176
           b) Die Erscheinungen 177
           c) Tatsächlichkeit und Funktion des leeren Grabes 180
           d) Erscheinung und Glaube 183
           e) Die Realität der Offenbarung 185
        7. Kapitel
            Die Lehre der Kirche 188
        8. Kapitel
            Theologischer Erklärungsversuch –
             die Auferstehung als Geheimnis 190
             a) Identität und Nichtidentität 190
    
  IX
             b) Verklärung 191
             c) Erklärungsversuch des Apostel Paulus 192
             d) Verklärung, Matterie und Geist Gottes 193
         9. Kapitel
             Heilsgeschichtliche Tragweite 195
             a) Die Auferstehung als höchste Selbstoffenbahrung Gottes 195
             b) Auferstehung Jesu als Urbild und Grund der Allverklärung 196
             c) Unterschied zwischen jüdischer und christlicher Hoffnung 198
        10.Kapitel
              Christlogische Perspektiven 201
        11. Kapitel
              Auferweckung und Auferstehung  203
        12. Kapitel
              Auferstehung und Himmelfahrt 205
              a) Biblische und kirchliche Aussagen 205
              b) Weltbild und Himmelfahrt 206
              c) Auferstehung und Himmelfahrt eine Einheit 208
              d) Räumliche Aussagen als Ausdruck der Existenzweise
                  und Lebensform 209
       13. Kapitel
             Soteriologische Sicht 211
       14. Kapitel
             Das Auferstehungszeugnis des Hebräerbriefes 213
   
2. ABSCHNITT
Der Heilstod Jesu 216
          1. Kapitel
             Auferstehung und Passion 216
          2. Kapitel
              Vorauswissen Jesu von seinem gewaltsamen Tode 217
               a) Das Problem 217
               b) Stete implizite Bereitschaft zum Tode 219
               c) Die Synoptiker im allgemeinen 222
                   aa) Konfrontation mit den führenden Kreisen 222
                   bb) Provozierende Verkündigung Jesu? 223
                   cc) Gefahren von Seiten der Röhmer 224
                   dd) Gefahren von Seiten der zeitgenössischen
                          Theologen 224
                   ee) Überzeugung Jesu, daß die Gottesherrschaft
                          durch seinen Tod nicht gehemmt wird 226
                    ff)   Erlösung durch Dienen 227
                    gg) Leidensvoraussagen 227
                    hh) Die Abendmahlsberichte – Erklärung der Text 229
                    ii)   Ergebnis 231
               d) Die Apostelgeschichte 232
                    aa) Tod und Auferweckung Kern des paulinischen
                           Kerygmas 233
                    bb) Das paulinische »Für« 234
                 f) der Hebräerbrief 235
                    aa) Alter Bund Vorausgestalt des Neuen 235
                    bb) Kultische Sicht des AT im Hebräerbrief 236
                    cc) Jesus – Priester in einer neuen Weise 237
                    dd) Bewährung des Heiligbringers 238
               g) Johannes 239
               h) der erste Petrusbrief 240
        3. Kapitel
            Der Heilstod Jesu als Gottes Tat 241
            a) Gott als Erlöser durch Christus 241
            b) Die Meschen als die zur Versöhnunt Berufenen 242
            c) Christus als Antitypus Adams 243
            d) Warum das Kreuzesopfer als Medium der Rettung? 243
            e) Wiederherstellung des rechten Verhältnisses zu Gott 245
            f)  Sinnhaftigkeit des Todes Jesu 246
            g) Einsamkeit Jesu 247
            h) Grund der Heilshaftigkeit von Jesu Tod
               (Wiederherstellung der menschlichen Identität 247
            i)  Tod als volle Bereitschaft 248
            j)  Ergebnis 249
        4. Kapitel
            Jesu Tod als Gericht der Liebe 250
            Jesu Tod - Zeichen der Gerechtigkeit und Heiligkeit 250
            b) Gericht der Liebe 251
            c) Sakramentalität des Kreuzestodes 252
        5. Kapitel
            Der Heilstod als Tun Jesu 253
            a) Jesu Tod als Gehorsam und Liebe 253
            b) Adam die Vorausgestalt des Kommenden (Röm 5, 14) 254
            c) Verwandlung des Todes der Menschen 255
            d) Entscheidend die Gesinnung Jesu 255
            e) Von Gott zu Gott 256
        6. Kapitel
            Nähere Erklärung der Heilsaktivität Jesu
            in seinem Tode 256
            a) Der Sinn des Todes nicht erstlich erkennbar im Maß
                           des Schmerzes 256
            b) Der positive Wert in Gehorsam und Treue 257
   
  XI
   
            c) Jesus als Stellvertreter 258
            d) Initiative Gottes als Vaters 259
            e) Stellvertretung  - nicht Ersatz 260
            f)  Stellvertretung als Mitmenschlichkeit 261
            g) Stellvertretung Christi – Stellvertretung Adams 262
            h) Biblische Terminologie 263
            i)  Die herausragende Bedeutung des Todes
                gegenüber dem sonstigen erlöserischen Tun Jesu Christi 265
        7. Kapitel
            Erlöserische Initiative Gottes und
            Gottes Vollkommenheit und Unvergänglichkeit 268
        8. Kapitel
            Der Kreuztod – Entlarvung der Sünde als Gewalttätigkeit 275
        9. Kapitel
            Weiter theologische Entfaltung und kirchliche Lehre 276
            a) Theologische Interpretation 276
            b) Kirchliches Lehramt 280
            c) Lohn und Verdienst 280
   
3. ABSCHNITT
Das Heilstun Jesu von Passion und Auferstehung 282
   
     1. Kapitel
         Vorbemerkung 282
    2. Kapitel
        Die Kindheit 283
        a) Formale Überlegungen 283
        b) Die Kindheitstexte als Glaubenszeugnisse 285
        c) Theologischer Gehalt 287
    3. Kapitel
        Jesus als Messias für die Menschen 291
        a) Allgemeines 291
        b) Die heilshaften Machttaten Jesu 292
    4. Kapitel
        Jesu Heilsbegegnung mit Sündern 293
    5. Kapitel
        Die Heilswunder Jesu 296
        a) Ihre Problematik 296
        b) Ihre Tatsächlichkeit 298
        c) Der Heilssinn der Wunder Jesu 299
        d) Wunder und Gottesherrschaft 300
        e) Stilisierung der Wunderberichte 302
         f)  Antipharisäische und antiessenische Machttaten Jesu 303
         g) Die Machttaten und das Wort Jesu als Grund
              der apostolischen Predigt 304
         h) Wunder und Glaube 306
         i)  Herausforderung an die Wundermacht Jesu 307
         j)  Wunder – Heil für den ganzen Menschen 310
     6. Kapitel
        Die Wunder als Vorzeichen der letzten Zukunft  311
    7. Kapitel
        Das Heilswort Jesu 312
        a) Allgemeine Charakterisierung 313
        b) Redeform 314
        c) Der Redeinhalt 315
            aa) Das »Gesetz« 315
            bb) Das Gesetz und seine Auslegung 315
            cc) Das Gesetz und seine Überlieferung 316
           dd) Erfüllung des Gesetzes 318
           ee) Gesetz der Liebe 319
            ff)   Der neue Äon der Liebe 320
           gg) Gesetz und Bergpredigt 321
   
4. ABSCHNITT
Die Heilsgaben Jesu Christi 323
     1. Kapitel
         Befreiung und Sohnschaft Gottes 323
     2. Kapitel
         Gott als personhaftes Selbst-Geschenk an die Menschen 326
     3. Kapitel
         Die Brechung der Teufelsherrschaft 328
     4. Kapitel
         Die Sinn-Verwandlung und Überwindung des Todes 329
     5. Kapitel
         Befreiung vom Gesetz: Befreiung zur wahren Freiheit 330
     6. Kapitel
         Die Befreiung zur Liebe: Überwindung der Sünde 332
     7. Kapitel
         Art der Befreiung durch Jesus Christus 337
         a) Befreiung von der Sündenmacht 337
         b) Folgen für das soziale Leben 338
         c) Anforderung der Befreiung durch Christus an die Befreier 339
     8. Kapitel
         Die Sonderlehre des Hebräerbriefes 341
    
   XIII
     9. Kapitel
         Die Universalität des Heiles 343
         a) Grundsätzliche Glaubens-These 343
              aa) Die Menschen vor Christus 343
              bb) Die Auferstandenen beim Tode Jesu 345
              cc) Lebenszuwendung Jesu an alle Menschen 346
         b) Aneignung der Stellvertretung Jesu an alle Menschen 348
         c) Heil für die Angehörigen nichtchristlicher Religionen 349
         d) Heil für das Volk Israel 352
              aa) Tod Jesu – Schuld Israels? 352
              bb) Gemeinsamkeit zwischen Israel und der Kirche 354
         e) Erklärung der Heilsuniversalität 356
          f)  Heil eventueller außerirdischer Vernunftwesen 359
          g) Heilsbezug Christi zu den Engeln 360
 
  XIV
   

 

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