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Inhaltsverzeichnis

 

1. HAUPTABSCHNITT

Vorwort

XVII

Vorbemerkung

1

 

1. ABSCHNITT

Gott als der Schöpfer einer jeden

Nicht-göttlichen Wirklichkeit
1. ABSCHNITT

Gott als Schöpfer nach dem Zeugnis des AT 3
1. Kapitel
           Die Schöpfung als Voraussetzung für die
           Menschwerdung des Logos 3
2. Kapitel
           Der Schöpfungsglaube im AT
           im allgemeinen 4
3. Kapitel
Die Schöpfungsberichte in Gen 1 und 2
           1. Die Entstehung dieser Texte 6
            2. Ätiologische Ursachenforschung 9
4. Kapitel
     Grundsätzliches zum Verhältnis der
     Biblischen zu babylonischen (mythischen) Gottesvorstellung
           1. Das Ziel der biblischen Texte 11
           2. Gemeinsames altorientalisches Weltbild 12
           3. Unterscheidung von Glaubenszeugnis
               und Weltbild 14
5. Kapitel
     Wortlaut der biblischen Schöpfungs -
      Aussagen in Gen 1 und 2 16
6. Kapitel
   Babylonische Schöpfungsvorstellung 19
7. Kapitel
           1. Allgemeines 20
     Auslegung der Genesistexte 1 – 2
    2. der Schöpfer-Gott identisch mit dem
        Bundesgott 22
           3. Wesentliche Einzelmomente
               im Schöpfungsakt 23
              a) Erschaffung durch das Wort 23
              b) Erschaffung durch das Nichts 26
           4. Die Erschaffung ein Geheimnis 29
           5. Das Sechstagewerk 31
   
V
8. Kapitel
           Eschatologische Sicht 32
9. Kapitel
           Der Charakter des Schöpfungszeugnisses
           in der Weisheitsliteratur 34
    
2. ABSCHNITT  
Das Neue Testament
1. Kapitel
           Allgemeiner Überblick 36
2. Kapitel
             Christus als Mitschöpfer 37
3. Kapitel
           Die Erschaffung der Welt nach dem
           Apostel Paulus
           1. Vorbemerkung 38
           2. Christozentrische Sicht 39
           3. Die Schöpfungsvorstellung des Apostels
               im allgemeinen 40
           4. Christozentrische Texte 42
4. Kapitel
    Einheit und Verschiedenheit von Schöpfung und
    Erlösung 48
 
3. ABSCHNITT
Theologiegeschichtliche Entfaltung 51
1. Kapitel
           Väterzeit 51
2. Kapitel
           Mittelalter und Neuzeit 54
    
4. ABSCHNITT
Die kirchliche Lehre und Verkündigung 59
1. Kapitel
           In der Kirche des Altertums 59
2. Kapitel
            In der Kirche des Mittelalters und der Neuzeit 61
 
5. ABSCHNITT
Tragweite des Schöpfungsglaubens 68
1. Kapitel
           Neue Horizonte der Welt 68
2. Kapitel
           Das im Schöpfungsglauben implizierte Gottesbild 69
   
VI
   
           1. Verschiedenheit von Gott und der Welt 69
           2. Gottes Freiheit im Schöpfungsakt 70
           3. Der dreieinige Gott als alleiniges und einiges Prinzip
                der Welterschaffung 72
           4. Die Liebe als Grundmotiv der Schöpfung 75
           5. Der Begriff des summum bonum – kein hin-
               reichender Erklärungsgrund 79
           6. Sinnhaftigkeit der Schöpfung durch den Menschen 80
           7. Absolutes und Relatives im ganzen Wirklichkeitsgefüge 82
            8. Die Eigenständigkeit des Geschöpfes in unab-
               änderlicher Abhängigkeit von Gott 83
           9. Die Welt als Hinweis auf Gott 84
           10. Keine Unabhängigkeit der Welt Gott gegenüber 85
           11. Die Erhaltung der Welt durch Gott und ihre
                 eschatoligische Verwandlung 86
                 a) Welterhaltung 86
                 b) Weltuntergang 88
                 c) Existentielle Bedeutung der Welterhaltung 89
                 d) Trinität und Welterhaltung 92
3. Kapitel
           Die Wirklichkeit des Geschaffenen –
           Das Wirkliche als Geschöpf 93
    1. Die Eigenwirklichkeit des Menschen
               in Abhängigkeit von Gott 93
           2. Die Eigentätigkeit der Geschöpfe 94
           3. Gottes Allwirksamkeit und die Freiheit
               des Geschöpfes 95
           4. Der Eigenwert des Geschaffenen in der Teinahme
               am Sein Gottes  98
           5. Die Geschöpflichkeit als Voraussetzung für
               Gottes Offenbarungestun 99
            6. Die göttliche »Mitwirkung« 100
           7. Schrift und Überlieferung über Gottes »Mitwirkung« 102
           8. Gottes Allwirksamkeit als »Zulassung« 103
           9. Die Welt keine aus sich und in sich
               selbstverständliche Wirklichkeit 106
           10. Die Endlichkeit und die Vergänglichkeit
                 der Schöpfung 107
6. ABSCHNITT
Sinn und Zweck der Schöpfung 109
1. Unterteil
Sinn und Zweck der Schöpfung in der
Perspektive Gottes 109
1. Kapitel
           Das Problem 109
   
  VII
 
2. Kapitel
    In der Schrift
           1. Im Alten Testament 110
           2. Im Neuen Testament 115
   
2. Unterteil
Sinn und Zweck der Welt in der Perspektive
der Schöpfung 116
1. Kapitel
           Lob Gottes durch das Geschöpf 116
2. Kapitel
           Der Mensch als Vertreter der Gesamtschöpfung 118
3. Kapitel
           Der Mensch und die Unermeßlichkeit der Schöpfung 119
4. Kapitel
           Schöpfung und weltliche Wissenschaft 122
3. Unterteil
Das rechte Weltverhalten 124
 
7. ABSCHNITT
Die göttliche Vorsehung 127
1. Kapitel
           Allgemeine Einführung 127
2. Kapitel
           Das Zeugnis der Heiligen Schrift 129
           1. Im Alten Testament 129
           2. Im Neuen Testament 134
3. Kapitel
           Die Vorsehung und das Böse 137
           1. Prinzipelle Bemerkung 137
           2. Die Vorsehung und die Sünde 140
               a) Sünde und Leid 140
               b) Das Leid als Teilnahme am Leiden Christi 141
               c) Die Freiheit als Möglichkeit, Grund der Sünde? 143
               d) Das Übel und der Satan 144
               e) Die Sünde und die Struktur der Welt 145
               f)  Gottes »Zulassung« 146
              g) Kein böses Urprinzip 146
              h) Eschatoligische Sicht 147
              i)  Väterlehre 148
              k) Vorsehung als Herausvorderung der menschlichen
                  Kräfte 148
4. Kapitel
           Die Vorsehung als Anforderung an den Menschen 150
VIII
5. Kapitel
           Die Vorsehung und das Bittgebet 152
6. Kapitel
           Die Vorsehung in Verkündigung und Lehre 153
           der Kirche
  7. Kapitel
           Die Zwiespältigkeit der Welt 155
8. Kapitel
           Vorsehung und Verhüllung Gottes
           In der Geschichte 157
  
2. HAUPTABSCHNITT  
Die geschaffene Wirklichkeit 161
1. Teil: Der Mensch 161
 
1. ABSCHNITT
Der  Mensch. Einführung 161
1. Kapitel
           Der Mensch als Geschöpf 161
2. Kapitel
           Der Bezug des Menschen zur gesamten
           Schöpfung 163
3. Kapitel
           Die Personalität des Menschen 164
           1. Das Personale 164
           2. Die Herkunft des Begriffes 165
           3. Die Bezughaftigkeit der Person 166
           4. Gefahren des Personalen 167
           5. Gotteslehre und Personhaftigkeit 168
4. Kapitel
           Die Weltüberlegenheit und die Würde des Menschen 169
5. Kapitel
           Der Mensch als Gesprächspartner Gottes 170
2. ABSCHNITT
Die Priesterschrift über die Erschaffung des Menschen 172
1. Kapitel
           Allgemeines 172
           1. Der Text 172
           2. Herkunft des Textes 173
           3. Auslegung 175
           4. Verantwortung des Menschen 176
2. Kapitel
           Der Mensch als Bild Gottes 177
XI
3. Kapitel
           Der Inhalt der Gottesebenbildlichkeit 179
            1. Nach dem AT 179
           2. Im NT 180
           3. Gleiche Würde von Mann und Frau 181
4. Kapitel
           Die Problematik der Bestimmung des Menschen
           zum Herrn der Erde 182
           1. Herrschaft über die Erde als Gehorsam
               gegen Gott 182
           2. Verantwortung des Mesnschen gegenüber der Erde 183
           3. Selbstwerdung des Menschen in der Herrschaft
               über die Erde 184
 
3. ABSCHNITT: Der Jawistische Text 186
1. Kapitel
           Wort und Auslegung 186
           1. Der Text 186
           2. Die Auslegung 186
2. Kapitel
           Die Erschaffung der Frau 189
3. Kapitel
           Verschiedenheit und Gleichwertigkeit
           von Mann und Frau 192
 
4. ABSCHNITT: Die Entwicklung (Evolution) der Schöpfung zum 194
                            Menschen
1. Das Problem 194
2. Kirchliche Stellungnahme 195
3. Schöpfung und Evolution 197
4. Gewißheit der Evolutionsthese? 197
5. Theologie und Naturwissenschaft 198
6. Göttliches und geschöpfliches Zusammenwirken 200
7. Entwicklung des Lebens 201
8. Der Mensch Ziel der Entwicklung 201
9. Grenzen der Entwicklung nach der kirchlichen Lehre 203
10. Entstehung des Geistes durch schöpferisches Tun 203
11. Zusammenarbeit von Mensch und Tier 205
12. Die Präorientierung der Erde auf den Menschen hin 206
13. Einwirkung Gottes – keine Aufhebung der
      Entwicklung 207
14. Der Zufall ein Element der Entwicklung? 208
15. Ontologischer Dualismus in der Schöpfung 209
  X
16. Phänomenologie im Entwicklungsprozeß des
       Menschen 211
17. Voraussetzung im Organismus für die Erschaffung
       der Geistseele 211
18. Erschaffung der Geistseele als Integration
       der Entwicklung 212
19. Der Wandel in der Schöpfung durch die
       Entstehung des Menschen 213
20. Naturwissenschaftliche Erklärung der Entwicklung
       und ihre Grenze 214
 
5. ABSCHNITT
Die Wesenselemente des Menschen 217
1. Das Problem 217
2. Seele als materiegebunderner Geist – der Leib
     als geistiggeprägte Materie 219
3. Konstitution des Menschen aus Leib und Seele 220
4. Das Problem von Leib und Seele in der Bibel 221
           a) Im AT 221
           b) Biblische Texte in der hellenistischen Zeit 223
           c) Im NT die Evangelien 225
           d) Die paulinische Lehre 225
           e) »Fleisch« bei Johannes 226
            f) Die Seele allein nicht Person 227
           g) Kirchliche Lehrentwicklung 228
           h) Biblisches und griechisches Denken 229
           i)  Tierische und menschliche Intelligenz 230
           k) Die Bedeutung des Leibes 231
           l) Unterschied von marxistischem und christlichem
              Menschenbild 233
           m) Die Prägekraft des Geistes im Menschen 235
            n) Einheit von Leib und Seele nach der Lehre
               der Kirche 236
           o) Das »Herz« des Menschen in biblischer Sicht 236
               Anm.: Kreatianismus oder Generatianismus? 238
           p) Teilhard de Chardin 241
 
6. ABSCHNITT: Die Materie und das Leben 243
 
7. ABSCHNITT: Heilsgeschichtliche Sicht des Menschen 246
 
1. Kapitel: Die Ursünde 246
           1. Der Text 246
           2. Die Auslegung 249
               a) die Sünde kein Entwicklungsdefekt 249
 
XI
 
                b) die Literaturform der Erzählung 250
                c) Das »Paradies« 252
                d) Die Versuchbarkeit des Menschen 253
           3. Verlauf und Inhalt der Sünde 255
                a) Die Schlange 255
                b) Die Frau 256
                c) Die Art der Sünde 257
                d) Erkenntnis von Gut und Bös 258
2. Kapitel
           Die Ursünde im Rahmen der Heilsgeschichte 260
3. Kapitel
           Die Folgen der Ursünde 264
           1. Das Unheil im allgemeinen 264
           2. Böse Begierlichkeit 268
4. Kapitel
           Das Gericht 269
           1. Die gegenseitige Beschuldigung 269
           2. Keine Strukturänderung der Natur 270
           3. Die Schlange als Sinnbild einer gottfeindlichen
               Macht 271
           4. Heilsverheißung Gottes 271
           5. Unfähigkeit des Sünders seine Lebensführung in 272
               den Gehorsam gegen Gott zu integrieren
           6. Das Paradies kein Schlaraffenland 273
           7. Die Empfindung der Mühsal infolge der
               durch die Sünde verlorenen Lebenskraft 274
           8. Das göttliche Todesurteil: Schwächung der Kräfte,
               den Tod zu integrieren 274
           9. Auch ohne Sünde kein ständiges Weiterleben 276
           10. Änderung der ganzen Weltsicht durch die Sünde 277
           11. Grundsätzliches zum Verständnis der kirch-
                 lichen Lehre 278
5. Kapitel
           Die kirchliche Lehre 280
6. Kapitel
           Natürlich und übernatürlich 281
           1. Das Problem 281
           2. Die formale Unterscheidung 281
           3. Inhaltliche Bestimmung 283
           4. Verhältnis des Natürlichen zum Übernatürlichen 284
7. Kapitel
           Der »Urstand« - sein Verlust 286
           1. Die Urstandsgnaden 286
           2. Kulturhöhe keine Forderung hoher Begnadigung 287
 
  XII
           3. Verlust der Freiheit von Leid und Angst –
               seine Erklärung 288
           4. Verlust der Freiheit von untergeordneter
               Begierlichkeit 290
8. Kapitel
           Dauer des Urstandes 292
   
8. ABSCHNITT
Die Erbsünde
1. Kapitel
           Vorbemerkung 294
           1. Die Relevanz der Erbsünde 294
           2. Die Problematik des Erbsündenverständnisses 295
           3. Die Erbsünde ein Glaubensgeheimnis 296
2. Kapitel
           Das Schriftzeugnis 297
           1. Im AT 297
           2. Im NT: im Römerbrief 300
           3. Auslegung des Paulustextes 302
               a) Algemeines 302
               b) Interpretation durch O. Kuß 303
               c) Geschichtliche Exegese von Röm 5, 12 305
3. Kapitel
           Die Tradition: dIe Lehrentfaltung in der Theologie 311
4. Kapitel
           Die Entfaltung der Kirchlichen Lehre 316
           1. Die vortridentinische Zeit 316
           2. Das Konzil von Trient 321
           3. Erklärung der Entscheidung von Trient 325
5. Kapitel
           Das Wesen der Erbsünde 330
6. Kapitel
           Erbsünde und Evolution 336
7. Kapitel
           Der Grund der Erbsünde 337
           a) Solidarität und Geschichtlichkeit des Menschen 337
           b) Die Macht des Anfangs 340
           c) Monogenismus – Polygenismus 341
8. Kapitel
           Die Folgen der Erbsünde 343
           a) Wesen und Folgen 343
           b) Schwächung der natürlichen Kräfte? 344
           c) Unwissenheit und Weisheit 345
           d) Begierlichkeit 347
 
XIII
 
9. Kapitel
           Heutige Lösungsversuche 348
 
2. TEIL
Die geistigen Geschöpfe 357
1. Unterteil
Die Engel
1. Kapitel
           Einführung 357
2. Kapitel
           Ihre Existenz 358
3. Kapitel
           Heilsgeschichtlicher Sinn der Engel 358
4. Kapitel
           Natürliche Erkennbarkeit der Engel 359
5. Kapitel
           Evolution und Engel 361
6. Kapitel
           Heilsgeschichtliches Handeln der Engel 362
7. Kapitel
           Existenzweise der Engel 365
8. Kapitel
           Die Engel im NT 365
9. Kapitel
           Interpretation der Engeltexte 367
10. Kapitel
             Engellehre in der nachapostolische Zeit 368
11. Kapitel
             Das »Wesen« der Engel 368
12. Kapitel
             Die Lehre der Kirche 370
13. Kapitel
             Die Personalität der Engel 371
14. Kapitel
             Die geistige Tätigkeit der Engel 373
15. Kapitel
             Gottesbeziehung der Engel 374
16. Kapitel
             Heilswirksamkeit der Engel 375
17. Kapitel
             »Engelserscheinungen« 377
2. Unterteil
Der Teufel und die Dämonen 378
 
  XIV
 
1. Kapitel
           Problematik 378
2. Kapitel
           Das gegenseitige Verhältnis von Teufel
           und Dämonen 382
3. Kapitel
           Der Teufel und die Dämonen als Geschöpfe 383
4. Kapitel
           Die kirchliche Lehre 385
5. Kapitel
           Die menschliche Erfahrung  387
6. Kapitel
           Der Teufel und die Dämonen als gefallene Engel 389
           a) Der Fall der Engel 389
           b) Die Art ihrer Sünde 391
           c) die Unbekehrbarkeit der Gefallenen Engel 392
           d) Unterschied von Teufel und Dämonen 393
           e) Interpretation der Dämonen 394
7. Kapitel
           Mächte und Gewalten 396
8. Kapitel
           Das Schriftzeugnis vom Unheilswirken des Teufels
           und der Dämonen 397
           1. Allgemeine Charakterisierung 397
           2. Im AT 398
           3. Im NT 402
               a) Allgemeines 402
               b) Einzelvorgänge 403
9. Kapitel
           Die Überwindung durch Christus 409
           a) Santans Bedrängung des ganzen Menschen 409
           b) Jesu Dämonenaustreibungen 410
           c) Dämonenaustreibung als Zeichen der Gegenwart Gottes 411
           d) Die Gegner Jesu und die Dämonenaustreibung 412
           e) Keine Anpassung Jesu an die Zeitanschauung 415
           f)  Kreuz und Kampf gegen den Satan 416
           g) Satans Kampf gegen die Kirche 417
10. Kapitel
             Die Besessenheit im besonderen 418
11. Kapitel
             Personhaftigkeit des Teufels 421
12. Kapitel
             Aufforderung zur Wachsamkeit auch in der durch
             Christus geprägten Zeit 424
 
XV

 

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