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Inhaltsverzeichnis

 

Vorwort

XIII

1. Beachtung der menschlichen Anliegen in der Theologie

1

2. Gottes Einwirkung auf den Menschen

4

 

1. ABSCHNITT

Einführung in die Problematik

7

 2. ABSCHNITT

Die Offenbarung als Selbsterschließung Gottes

gegenüber den Menschen

9

1. Kapitel

Begriff

9

2. Kapitel

Die Kirchliche Lehre über die Offenbarung Gottes

13

 

3. ABSCHNITT

Schöpfungsoffenbarung und prophetische (übernatür-

liche) Offenbarung 19
 
4. ABSCHNITT
Die Weisen der Offenbarung Gottes: Wort und Geschichte 22
Vorbemerkung 22
1. Kapitel
Das Alte Testament 23
a) Die Offenbarung durch die Geschichte 23
b) Die Offenbarung durch das Wort 26
c) Uroffenbarung? 27
d) Die späten alttestamentlichen Bücher 28
2. Kapitel
Das Neue Testament: Die Christusoffenbarung als
Einheit von Geschichte und Wort 29
a) Christus selbst 29
b) Paulus 32
c) Das Johannesevangelium 36
d) Endgültigkeit der Christusoffenbarung 37
V
 5. ABSCHNITT
Der Sinn der Selbsterschließung Gottes 39
1. Kapitel
Grund und Ziel 39
2. Kapitel
Kirchliche Texte 40
 
6. ABSCHNITT
Die bleibende Verborgenheit Gottes 44
 
7. ABSCHNITT
Tragweite der Einheit von Tat und Wort in Gottes
Offenbarung 53
1. Kapitel
Das Problem 53
2. Kapitel
Die Ereignishaftigkeit der Offenbarung im Tun Jesu 56
3. Kapitel
Die Strukturen und die Gestalten des Wortes im
allgemeinen (Die Worthaftigkeit des Menschen) 58
4. Kapitel
Wortstufen in der menschlichen Erfahrung 60
5. Kapitel
Wort der Selbstmitteilung 62
6. Kapitel
Wort der Preisung und der Proklamation 64
7. Kapitel
Wort des Glaubens 65
8. Kapitel
Das geschriebene Wort 66
9. Kapitel
Das innergöttliche Wort 68
10. Kapitel
Hören und Schauen 70
11. Kapitel
Das Wort Gottes als reale Anrede 73
12. Kapitel
Biblische Beispiele 76
13. Kapitel
Gottes Wort und Menschenwort 79
a) Konstitution des Wortes Gottes 79
b) Erkenntnis des Wortes Gottes als Gottes Wort 81
14. Kapitel
Wahrpropheten und Lügenpropheten 82
VI
15. Kapitel
Das Wort als Tat und als Rede 85
16. Kapitel
Die Deutefunktion des Gottwortes 87
17. Kapitel
Die Wirkungsfunktion des Gotteswortes 90
 
8. ABSCHNITT
Die Erstempfänger der Offenbarung und deren
Weitergabe 94
1. Kapitel
Hören als Unterwerfung? 94
2. Kapitel
Sozialisierende Kraft des Gottwortes 97
3. Kapitel
Die Last der göttlichen Erwählung 97
4. Kapitel
Zusammenwirken von Gott und Mensch 98
5. Kapitel
Übersetzung der ursprünglichen Offenbarung 100
6. Kapitel
Menschliche Freiheit in göttlicher Freiheit 101
7. Kapitel
Geschichte des Wortes Gottes 103
8. Kapitel
Bundesschließung durch das Wort 105
9. Kapitel
Selbstrepräsentation Gottes im Wort 108
 
9. ABSCHNITT
Jesus als der Vollender des Offenbarungswortes 109
1. Kapitel
Die Worte Jesu 109
2. Kapitel
Jesus als das vom Vater gesandte Wort 112
3. Kapitel
Jesu Kenntnis Gottes des Vaters 117
4. Kapitel
Jesu Selbstidentifizierung mit Gott im Worte 119
5. Kapitel
Das Wort Gottes in der Apostelgeschichte 120
Anhang
Wort Gottes und Personalität Jesu 122
VII
10. ABSCHNITT
Offenbarung und Tradition 123
1. Kapitel
Weitergabe der Offenbarung durch die Erstempfänger 123
2. Kapitel
Wesen und Tradition 124
3. Kapitel
Jesus – der Anfang einer neuen Tradition 126
4. Kapitel
Echte Überlieferung und Gewohnheit 127
5. Kapitel
Probleme durch den Wandel der Kultur 128
6. Kapitel
Interpretation 129
 
11. ABSCHNITT
Die Heilige Schrift 132
1. Kapitel
Der Begriff 132
2. Kapitel
Sinn des Alten Testamentes 133
3. Kapitel
Ankündigung des Messias im AT 135
4. Kapitel
Das Alte Testament im Lichte des Neuen 136
5. Kapitel
Auslegung des AT 137
6. Kapitel
Der Kanon 138
a) Sein Sinn 138
b) Seine Entstehung 139
7. Kapitel
Inspiration 142
a) Begriff 142
b) Begründung der Lehre von der Inspiration 143
c) Kirchliche Lehre 145
d) Die Schrift als konstitutives Element der Kirche 147
f) Gott und Mensch in der Inspiration 148
8. Kapitel
Die Darstellungsweise in der Heiligen Schrift 150
a) Der menschliche Autor 150
b) Text aus dem II.Vatik. Konzil 152
VIII
9. Kapitel
Heilige Schrift und Wort Gottes 155
a) Gottes Wort im Schriftwort 155
b) Das Schriftwort als Gottes Wort 157
10. Kapitel
Die Wahrheit der Heiligen Schrift 158
a) Allgemeine Grundsätze 158
b) Literarische Form und inhaltliche Aussage 159
c) Norm für die Unterscheidung von Inhalt und Forum 161
d) Schrift und Mythos 162
e) Die Wahrheit der Schrift nach dem II.Vatik. Konzil 163
f) Die Entstehung der Evangelien 165
g) Die Heilige Schrift als Glaubenszeugnis und
Glaubensverkündigung 168
11. Kapitel
Die Evangelien: ihre Eigenart
a) Die Evangelien als Sammelwerke und
Verkündigungsgrundlage 169
b) Die Evangelien als Zeugnisse des urchristlichen
Glaubens und seiner Theologie 171
c) die synoptischen Evangelien 172
aa) Begriff 174
bb) Die vor den synopt. Evangelien liegenden kanoni-
schen Schriften 175
cc) Das Markusevangelium als ältestes Evangelium 176
dd) Die übrigen Evangelien im einzelnen 178
d) Formgeschichtliche und redaktionsgeschichtliche Methode 180
e) Die kanonischen Schriften – keine Gemeindeschöpfungen 181
12. Kapitel
Die Vertrauenswürdigkeit der Evangelien 182
a) Die Wahrheit der Evangelien 182
b) Buchstabe und Sinn 183
13. Kapitel
Die Lehreinheit der Evangelien 184
14. Kapitel
Das gegenseitige Verhältnis von Schrift und Kirche 187

a) Die Schrift – Ausdruck des urkirchlichen Christusglaubens

187
      b) Keine Verfügung der Kirche über die Schrift 188
      c) Kein Buchglaube 190
      d) Verantwortung der Kirche gegenüber der Schrift 190
      e) Ökumenische Problematik 191
      f) Klarheit der Heiligen Schrift? 194
IX
15. Kapitel
Die Schriftauslegung 196
a) Theologisch-wissenschaftliche Auslegung 196
b) Die Kirche und die Schriftauslegung 204
c) Unerschöpflichkeit der Schriftauslegung 205
16. Kapitel
Gewährleistung durch die kirchliche Unfehlbarkeit 207
a) Begriff der Unfehlbarkeit 207
b) Unfehlbarkeit als Gabe Gottes an die Kirche 209
c) Unfehlbarkeit als Dienstverpflichtung 210
17. Kapitel
Die profanen Aussagen der Heiligen Schrift 211
 
12. ABSCHNITT
Schrift und Überlieferung 214
1. Kapitel
Das Problem 214
2. Kapitel
Der Begriff der ungeschriebenen Überlieferung 216
3. Kapitel
Die Zwei-Quellen-Theorie 219
4. Kapitel
Überlieferung und apostolische Predigt 224
5. Kapitel
Ökumenische Sicht 226
6. Kapitel
Der Träger der Überlieferung 229
 
13 ABSCHNITT
Suffizienz der Schrift 231
 
14. ABSCHNITT
Wunder und Weissagungen als Erkenntnismittel der
Offenbarung 233
1. Kapitel
Der Begriff 233
2. Kapitel
Die Arten der Göttlichen Machttaten 237
3. Kapitel
Wunder im AT 238
4. Kapitel
Wunder im NT 240
X
15. ABSCHNITT
Die nachbiblische Reflexion über die göttliche Offen-
barung bis zur Gegenwart 244
1. Kapitel
Die Väterzeit  244
2. Kapitel
Das Mittelalter 255
3. Kapitel
Die Neuzeit  265
4. Kapitel
Das 20. Jahrhundert 278
 
16. ABSCHNITT
Heilsgeschichtliche Aspekte 286
1. Kapitel Begriffsbestimmung 286
2. Kapitel Der Begriff des Heiles 287
3. Kapitel
Geschichte 291
a) Problematik 291
b) Geschichtshaftigkeit des Menschen 292
c) Ageschichtliche Denkweisen 294
d) Geschichte und Wahrheit 296
 
4. Kapitel
Eschatologischer Charakter des Heilshandelns Gottes 299
5. Kapitel
Allgemeine und besondere Heilsgeschichte 300
6. Kapitel
Die heilsgeschichtlichen Zusammenhänge 304
a) Vorchristliche Verheißung 304
b) die Hochreligionen und das Heil 309
c) Das Alte Testament 313
d) Das Christusereignis als Erfüllung und neue Verheißung 317
 
17. ABSCHNITT
Der sachliche Zusammenhang zwischen der allgemeinen
und der besonderen Heilsgeschichte 326
1. Kapitel
Fortbestand der allgemeinen Heilsgeschichte? 326
2. Kapitel
Absolutheit des Christentums und Mission 331
XI

 

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