2. Spätere Väter

 

Eine gewisse Verselbständigung der Mariologie (der Ausdruck »Gottesgebärerin«) tritt bei Ambrosius und

 

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bei Augustinus infolge ihrer ethischen Sicht Marias hervor. In der karolingischen Zeit erreicht diese einen gewissen Höhepunkt. In der nachtridentinischen Theo­logie des 18. und des 19. Jahrhunderts bildet sich die Mariologie in dem Maße als eigener Traktat aus, dass man Theologie und Mariologie unterscheidet und nicht selten die Grenzen der Mariologie überschreitet.

  

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